Gesichter und Geschichten
Wie wirkt das EU-Programm für lebenslanges Lernen? Mit lebendigen Erfahrungsberichten zeigt eine neue Broschüre, wie Menschen von der europäischen Zusammenarbeit im Bildungsbereich profitieren.
"Schön ist, was tschechisch ist", schwärmt ein Teilnehmer über sein Praktikum bei einem Automobilkonzern in Tschechien. Einen Ehrenplatz hat eine 12-jährige Schülerin ihrer Matrjoschka eingeräumt, die sie an die herzliche Aufnahme in Litauen während eines Schulpartnerschaftsbesuchs erinnert. Als "Festival der Erfahrungen" bleibt einer Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung ihre Fortbildung in Irland in Erinnerung.
Das Programm für lebenslanges Lernen fördert seit 2007 mit einem Budget von fast sieben Milliarden Euro die Mobilität von Lehrenden und Lernenden aller Altersstufen innerhalb Europas sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen und aller Beteiligten. Noch bis 2013 hält das Programm eine Vielzahl von Angeboten bereit. Gefördert werden unter anderem Projektpartnerschaften von Schulen, Studienbesuche, Praktika und Fortbildungen im europäischen Ausland, Netzwerkaktivitäten und Lernpartnerschaften.
Die vorliegende Veröffentlichung gibt einen Einblick in alle Möglichkeiten, die das Programm für lebenslanges Lernen bietet. Sie belegt, dass Aufenthalte zu Lernzwecken im Ausland, Austausch und Begegnung mit anderen Kulturen, Sichtweisen und Lebensformen sowie die Internationalität des gemeinsamen Lernens und Lebens die Qualität der Bildung fördern und den Horizont der Einzelnen erweitern. Die Geschichten in dieser Broschüre geben dem Programm ein Gesicht.
Die Broschüre wird von den drei Nationalen Agenturen herausgegeben, die in Deutschland das Programm für lebenslanges Lernen mit seinen Säulen COMENIUS, ERASMUS, LEONARDO DA VINCI und GRUNDTVIG umsetzen. Sie ist kostenlos erhältlich und kann auf unserer Website auch als Datei abgerufen werden.
Hier finden Sie die Veröffentlichung "Gesichter und Geschichten"



