Hospitationsschulen für Lehrkräfte aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa

Während einer Hospitation von drei Wochen im November lernen Deutschlehrkräfte aus den genannten Regionen das deutsche Schulwesen kennen. Sie beobachten und gestalten den Unterricht mit und bilden sich dadurch sprachlich und methodisch-didaktisch fort. Sie bereichern als landeskundliche Experten und ggf. auch als Muttersprachler den Unterricht ihrer Gastschule. Dabei aktualisieren sie ihr landeskundliches Wissen über die Bundesrepublik Deutschland und vermitteln gleichzeitig Informationen über ihre Herkunftsregion. 

Welche Schulen können teilnehmen?

Es werden Schulen im Primar- und Sekundarbereich gesucht, die bereit sind Deutschlehrkräfte aus o.a. Regionen aufzunehmen und somit die Initiative des Auswärtigen Amtes „Schulen: Partner der Zukunft“ unterstützen. In Zusammenarbeit mit den deutschen Auslandsvertretungen,  dem Bundesverwaltungsamt und dem Goethe-Institut soll das Programm helfen, ein dauerhaftes und belastbares Netzwerk an Freunden und Partnern für Deutschland auf- bzw. auszubauen.

Welche Zuschüsse sind möglich?

Die hospitierenden Lehrkräfte erhalten einen Aufenthaltszuschuss von 955€ inkl. Krankenversicherung sowie einen nach Entfernung gestaffelten Reisekostenzuschuss durch den PAD aus Mitteln des Auswärtigen Amts. Die Gastschulen erhalten eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 150€.

Wie werden Anträge gestellt?

Interessierte Schulen richten ihre Aufnahmebestätigung [PDF, 242 KB] auf dem Dienstweg über die zuständige Kultusverwaltung an den PAD. 
Vorlage beim PAD: 1. April 2010

Weitere Informationen

Das Informationsblatt [PDF, 61 KB] ist abrufbar oder erhältlich beim PAD unter Fax 0228 / 501-259 oder per E-Mail bei judith.weber[at]kmk.org.

 

 

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Kontakt für Schulen

Interessierte Schulen können sich mit ihren Fragen zum Hospitationsprogramm für Lehrkräfte aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa gerne an den PAD wenden. Tel.: 0228 / 501-355 oder E-Mail.



Hospitationsschulen gesucht

Auch in diesem Jahr werden im November wieder zahlreiche Deutschlehrkräfte aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa für drei Wochen an deutschen Schulen hospitieren und den Unterricht mit ihren Berichten aus ihrer Heimat bereichern. Viele Schulen schätzen diese Möglichkeit des interkulturellen Austausches als  "Blick über den eigenen Tellerrand" und bemühen sich jedes Jahr um eine erneute Teilnahme am Programm. Noch bis zum 1. April 2010 können sich interessierte Schulen bewerben.