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Hospitation französischer Lehrkräfte an Schulen in Deutschland

Lehrkräfte aus Frankreich hospitieren im Rahmen des deutsch-französischen Hospitationsprogramms zwei Wochen an Schulen der Sekundarstufe I oder II in Deutschland. Der Termin wird direkt mit der Schule vereinbart, allerdings muss der Aufenthalt eine Woche der französischen Schulferien einschließen.

  1. Was soll mit dem Programm erreicht werden?
  2. Wer kann teilnehmen?
  3. Welche Zuschüsse sind möglich?
  4. Wie werden Anträge gestellt?

Was soll mit dem Programm erreicht werden?

Die französischen Lehrerinnen und Lehrer bereichern als Muttersprachler und landeskundliche Experten den Französischunterricht ihrer Gastschule. Sie beobachten und gestalten den Unterricht mit und bilden sich dadurch sprachlich, landeskundlich sowie methodisch-didaktisch fort.

Aus der Hospitation ergeben sich berufliche Kontakte, aus denen eine weiter gehende Zusammenarbeit entstehen kann. Oftmals legen solche Hospitationen die Grundlagen für spätere Schulpartnerschaften, gemeinsame Projekte oder einen Schüleraustausch. Gemeinsame pädagogische Projekte können erarbeitet und die Zusammenarbeit im Rahmen des AbiBac-Programms gestärkt werden.

 

Wer kann teilnehmen?

  • Teilnehmen können französische Deutschlehrkräfte oder Lehrkräfte, die in "classes européennes" Fachunterricht erteilen;
  • Fachlehrkräfte, Schulpädagogen und Schulleiter mit guten Deutschkenntnissen von einem Collège oder Lycée.

Welche Zuschüsse sind möglich?

Zuschüsse werden gewährt durch den Centre international d’études pédagogiques (CIEP) in Sèvres. Seitens des PAD werden keine Zuschüsse gezahlt.

Wie werden Anträge gestellt?

  • Bewerberinnen und Bewerber richten ihre Bewerbung auf dem Dienstweg an den Centre international d’études pédagogiques (CIEP).
  • Der Bewerbungstermin wird vom CIEP bekannt gegeben.
  • Bewerbungsunterlagen können zu gegebener Zeit auf der Homepage des CIEP heruntergeladen werden.