Hospitationsschulen für Lehrkräfte aus Frankreich
Schulen der Sekundarstufe I oder II in Deutschland können im Rahmen des deutsch-französischen Hospitationsprogramms französischen Lehrkräften eine zweiwöchige Hospitation in ihrer Einrichtung ermöglichen. Der Hospitationstermin wird direkt mit dem Gast vereinbart, allerdings muss der Aufenthalt eine Woche der französischen Schulferien einschließen. Die französischen Lehrerinnen und Lehrer bereichern als Muttersprachler und landeskundliche Experten den Französischunterricht ihrer Gastschule.
Was soll mit dem Programm erreicht werden?
Die französischen Lehrerinnen und Lehrer bereichern als Muttersprachler und landeskundliche Experten den Französischunterricht ihrer Gastschule. Sie beobachten und gestalten den Unterricht mit und bilden sich dadurch sprachlich, landeskundlich sowie methodisch-didaktisch fort.
Aus der Hospitation ergeben sich berufliche Kontakte, aus denen eine weiter gehende Zusammenarbeit entstehen kann. Oftmals legen solche Hospitationen die Grundlagen für spätere Schulpartnerschaften, gemeinsame Projekte oder einen Schüleraustausch. Gemeinsame pädagogische Projekte können erarbeitet und die Zusammenarbeit im Rahmen des AbiBac-Programms gestärkt werden.
Wie werden Anträge gestellt?
Deutsche Schulen, die an der Aufnahme einer französischen Lehrkraft interessiert sind, erfahren mehr über die Bewerbung in unserem Informationsblatt. Nutzen Sie den Meldebogen, den der PAD weiter oben in den Antragsunterlagen bereit stellt. Der Antrag muss über den Dienstweg beim zuständigen Kultusministerium bzw. bei der Senatsverwaltung gestellt werden. Diese leiten die Bewerbung an den PAD weiter.


