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„Alles wird gut“ auf Chinesisch

Das Konrad-Klepping-Berufskolleg bleibt auch in Zeiten der Coronakrise mit seinen Partnerschulen in China und Europa in Kontakt: Für Koordinator Stefan Koböke ist virtueller Schulaustausch keine Ausnahme.

Collage mit Gemälden und Schriftzug "Alles wird gut"

Zeichen der Solidarität: Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und China haben gemeinsam eine Collage gebastelt und auf der eTwinnig Plattform geteilt.

„Hello, Mr. Stefan. Unsere Schüler und Schülerinnen haben Bilder gemalt. Das Thema ist ‚Alles wird gut‘ auf Chinesisch. Ich wünsche dir, deiner Familie und allen deinen Schülern das Beste, bleibt stark und gesund“, schreibt Lehrerin Zihiyi Wang ihrem deutschen Kollegen Stefan Koböke über den Messengerdienst WeChat.

Europäische Onlineprojekte und virtueller Schulaustausch

Sowohl die Technische Akademie für Energiewirtschaft in Chongqing als auch das Konrad-Klepping-Berufskolleg in Dortmund sind derzeit aufgrund des Coronavirus geschlossen – der interkulturelle Austausch und die gegenseitige Unterstützung gehen aber weiter, berichtet Koböke: „Wir haben mit unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen des ‚Homeschoolings‘ in den vergangenen Wochen den Hashtag #AllesWirdGut aufgegriffen und gemeinsam eine Onlinecollage erstellt“. Zum Mitmachen aufgerufen hatte er zuvor mit einem Onlinevideo.

Seine Schüler sind an Onlineaustausch bereits gewöhnt: Schon der gegenseitige Besuch zwischen den beiden Partnerschulen in Deutschland und China fand 2019 virtuell statt. Im Rahmen des Programms „Virtual StudentXChange“ hatten die deutschen und chinesischen Schülerinnen und Schüler 360-Grad-Videos ihrer Umgebung aufgenommen und einander so einen Einblick in ihr Alltagsleben ermöglicht.

Koköke koordiniert nicht nur gemeinsam mit Zihiyi Wang den digitalen deutsch-chinesischen Schüleraustausch, sondern ist auch auf der europäischen Onlineplattform eTwinning aktiv. In verschiedenen Projekten arbeiteten er und seine Schüler dort unter anderem mit Lehrkräften und Schulklassen aus Polen, Frankreich, Italien und Irland zusammen. Die optimistischen Grüße aus China kamen auch bei den europäischen Partnerschulen gut an: „Wir haben die Collage unseren europäischen eTwinning Partnern als Zeichen unserer gemeinsamen Solidarität zugesandt und darauf auch eine Vielzahl an Rückmeldungen erhalten“, freut sich Koböke.

Weitere Informationen und Webinare zur Einführung in die Nutzung von eTwinning finden Sie hier.

Der PAD hat Empfehlungen zum Thema “Digitales Lernen” zusammengestellt.

 

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