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Austausch mit Partnerschulen weltweit

Fördermittel für Schülerbegegnungen und virtuelle Austauschprojekte im Jahr 2022 können bis spätestens sechs Wochen vor Beginn beantragt werden. Erstmalig werden auch vorbereitende Besuche vom Auswärtigen Amt gefördert.

Schuülerinnen und Schüler bei Schüleraustausch in Indien

Eine Schulpartnerschaft in Indien pflegt das Amandus-Abenroth-Gymnasium in Cuxhaven. Bild: Privat

Internationale Begegnungen mit Partnerschulen in den USA, Asien, Israel oder Osteuropa waren an vielen Schulen in Deutschland während der Pandemie nicht möglich. Um bestehende Kooperationen wieder aufzunehmen und den Schulaustausch weltweit wieder anlaufen zu lassen, können Lehrkräfte für das Jahr 2022 erstmals auch Zuschüsse zu vorbereitenden Besuchen an der Partnerschule beantragen (bis zu 600 Euro pro Person). So besteht die Möglichkeit, zunächst in einer kleinen Gruppe von vier Personen die Partner im Ausland zu treffen und gemeinsam zu besprechen, welche Aktivitäten und Begegnungen in Zukunft umgesetzt werden sollen. An vorbereitenden Besuchen können neben Lehrkräften und der Schulleitung auch Elternvertreter, Schülerinnen oder Schüler teilnehmen.

Fördermittel stellt der PAD weiterhin sowohl für Schülerbegegnungen in Präsenz als auch für virtuelle Projekte im Rahmen von Schulpartnerschaften zur Verfügung. Die Erfahrungen während der Pandemie haben gezeigt, dass der digitale Austausch nicht nur den Kontakt zur Partnerschule aufrecht erhält, sondern auch neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht. Inspiration und Beispiele für virtuellen Austausch finden Sie hier.

  • Fördermittel für Austausch beantragen

Fördermittel für virtuelle Austauschprojekte und reale Begegnungen mit Partnerschulen können bis spätestens sechs Wochen vor Beginn beantragt werden.

Förderfähig sind Partnerschaften zwischen Schulen in Deutschland und Schulen in den USA, Israel, den Palästinensischen Gebieten sowie Staaten Afrikas, Asiens, Mittel- und Südamerikas, Ost- und Südosteuropas sowie der Golfregion und Ozeanien.

Die Förderung dieser Partnerschaften erfolgt im Rahmen der folgenden Programme:

Partnerschaften mit Schulen in Ost-, Mittelost- und Südosteuropa sowie den Baltischen Staaten, die bisher über das sogenannte "MOE-Programm" gefördert wurden, können zukünftig Fördermittel im Rahmen der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH) beantragen.
Die Antragsformulare für alle Programme finden Sie in unserem Dokumentencenter.
Je nachdem, ob sich die Partnerschule in einem europäischen Programmstaat befindet, stellt auch ein Antrag für das EU-Programm Erasmus+ eine Möglichkeit zur Förderung von Austausch dar. Für digitale Austauschprojekte mit Partnerschulen in China gibt es verschiedene Angebote im Rahmen des „Schulpartnerschaftsfonds Deutschland – China“.

Internationaler Austausch / Corona

Dank engagierter Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler geht der Austausch trotzdem weiter - mit vielen kreativen Ideen und digitalen Möglichkeiten. Lesen Sie mehr

Austausch digital

Um internationale Schulpartnerschaften aufrecht zu erhalten oder zu ergänzen und Schülerbegegnungen zu ermöglichen, stellt der PAD Möglichkeiten des digitalen Austauschs vor, die auch finanziell gefördert werden.

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