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EU-Kommission veröffentlicht ersten Programmentwurf zu Erasmus+ ab 2021

Mehr junge Menschen sollen von einer EU-Bildungsförderung profitieren. Das Budget soll auf 30 Milliarden Euro verdoppelt werden. Der Entwurf kann auf der PAD-Website abgerufen werden.

EU-Kommission legt ersten Entwurf für das EU-Bildungsprogramm ab 2021 vor

Erasmus+ ist das aktuelle EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Das Nachfolgeprogramm zu Erasmus+ soll 2021 für sieben Jahre in Kraft treten. Die Europäische Kommission hat jetzt dem Europäischen Parlament, dem Rat und den Mitgliedsstaaten einen ersten Programmentwurf vorgelegt.

Die EU-Kommission wünscht, mehr junge Menschen über eine EU-Bildungsförderung zu stärken und schlägt vor, das Budget auf 30 Milliarden Euro zu verdoppeln. So sollen rund 12 Millionen Menschen an unterschiedlichen Formen des Austauschs teilnehmen können und von der Projektförderung profitieren. Europa soll ein Kontinent werden, für dessen Bürgerinnen und Bürger es normal ist, sich in einem anderen Mitgliedsstaat aufzuhalten, um zu lernen, zu studieren oder zu arbeiten. Gleichzeitig wird das neue Programm dazu beitragen, der europäischen Jugend mehr gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit zu ermöglichen.

Alle Dokumente zur Zukunft von Erasmus+ ab 2021 stellt der PAD auf seiner Website zur Verfügung.

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