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Europäisch engagierte Schulen für Deutschen Schulpreis nominiert

Drei der insgesamt 15 Schulen, die deutschlandweit für den Preis nominiert worden sind, nutzen die Möglichkeiten des EU-Programms Erasmus+.

Schülerin und Schüler halten Auszeichnung des Deutschen Schulpreises in der Hand

Eine freudige Nachricht: Die Nominierungen für den deutschen Schulpreis wurden bekannt gegeben. Bild: Lautenschläger/ Verleihung Deutscher Schulpreis 2015

Was haben eine Sekundarschule in Berlin, eine Grundschule in Hessen und eine Integrierte Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen gemeinsam? Alle drei sind nominiert für den Deutschen Schulpreis 2020 und führen  Erasmus+ Schulpartnerschaftsprojekte durch!

  • Die Blücherschule in Wiesbaden ist eine Grundschule und trägt zugleich den Titel Europaschule. Schon seit 2015 nutzt sie die Möglichkeiten des EU-Programms Erasmus+ für den europäischen Austausch. Zuletzt besuchten vier Schülerinnen und Schüler mit zwei Lehrerinnen eine Partnerschule in Malta, wo sie auf Englisch zusammen mit weiteren Partnern aus Finnland, Italien und der Türkei an ihrem Projekt „Journey to the 21st century with Stories in my suitcase“ arbeiteten.
  • Die Friedensburg-Oberschule in Berlin ist eine Integrierte Sekundarschule mit einem bilingualen deutsch-spanischen Schwerpunkt. Im Rahmen eines Erasmus+ Projekts erstellen die Schülerinnen und Schüler gerade eine Website, auf der sie ihren Austausch mit anderen bilingualen Schulen in den Niederlanden, Polen und Spanien dokumentieren: https://www.bilingualschools.online
  • Die Marie-Kahle-Gesamtschule in Bonn ist eine Integrierte Gesamtschule, die für ihr besonderes pädagogisches Konzept und Engagement im Bereich Inklusion bereits 2019 mit dem Jakob-Muth-Preis ausgezeichnet wurde. Passend dazu beteiligte sich die Schule von 2016 bis 2018 gemeinsam mit Partnerschulen in Tschechien, Griechenland, Polen, Finnland und Kroatien am Projekt „Erasmus+ Tolerance“. Außerdem nimmt die Marie-Kahle-Gesamtschule jedes Jahr für zwei Wochen Jugendliche aus der ganzen Welt auf: Sie kommen im Rahmen des PAD Prämienprogramms nach Deutschland, lernen die Kultur und den Schulalltag kennen und vertiefen ihre Sprachkenntnisse.

Mit dem Deutschen Schulpreis zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung – gemeinsam mit der ARD und der ZEIT-Verlagsgruppe –Schulen für ihre innovativen Schulkonzepte aus. Nachdem sich die Jury bei einer Videokonferenz auf 15 Finalisten geeinigt hatte, gab Sportmoderator Lennert Brinkhoff am 19. März die nominierten Schulen bekannt. Ob diese wie geplant an einer feierlichen Preisverleihung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 20. Mai in Berlin teilnehmen können, steht derzeit noch nicht fest.

Die Antragsfrist für Schulpartnerschaften und Konsortialprojekte im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ wurde aktuell bis zum 23. April 2020 verlängert.

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