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Junge Europäer engagieren sich gegen Plastikmüll im Meer

In einem eTwinning-Projekt berufsbildender Schulen aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden drehte sich alles um die Bedrohung der Ozeane durch Abfall.

Ein großer Haufen Plastikverschlüsse von Flaschen

Die Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 19 Jahren reflektierten ein aktuelles Thema mit hoher gesellschaftlicher Relevanz: die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastikmüll.

In einem Video des PAD zum Projekt des Monats November erzählen Schülerinnen und Schüler des Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg in Ratingen (Nordrhein-Westfalen), wie sie sich mit ihren Partnern aus den Niederlanden, Frankreich und Deutschland mit dem Thema Plastikmüll in den Meeren befassten und gegen die weitere Vermüllung aktiv wurden.

"Nach dem Projekt lebt man ein bisschen bewusster und merkt, wieviel unnötiges Plastik man täglich einkauft. Man stellt sich die Frage, muss das sein, dass diese Gurke jetzt noch in Folie verpackt ist", stellt Alina fest, die an dem eTwinning-Projekt "Let's make a move! European citizens fighting the ocean plastic soup" teilgenommen hat.

Das eTwinning-Projekt entstand auf einem europäischen Kontaktseminar in Zandvoort aan Zee, wo die Lehrerin Melanie Bolks vom Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg nicht nur eine Kollegin aus einem Berufskolleg im hessischen Limburg, sondern auch die Partner aus Frankreich und den Niederlanden kennengelernt hat. Im Videofilm des PAD erzählt sie, welche überraschenden Wirkungen die Kooperation erzielte.

Für die Schülerinnen und Schüler ist die internationale Zusammenarbeit über das Internet eine neue Erfahrung. Über die eTwinning-Plattform erarbeiteten sie in länderübergreifenden Gruppen eine Ausstellung, um an ihren Schulen mehr Bewusstsein für die Plastikverschmutzung der Ozeane zu schaffen und für Möglichkeiten der Müllvermeidung zu sensibilisieren. "Bei dem Projekt haben wir gelernt, dass wir mit den digitalen Medien besser umgehen können. Und allgemein fand ich die Kooperation mit anderen Ländern sehr interessant", stellt die Schülerin Laura abschließend fest.

Sehen Sie hier das Video und erfahren mehr über das Projekt

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