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Letzte Antragsrunde von Erasmus+ toppt Vorjahre

Ein großer Erfolg für das EU-Programm Erasmus+ im Schulbereich und ein optimistischer Blick in die Zukunft: Die letzte Antragsrunde endet mit Rekordzahlen.

Junge Menschen mit Fahnenkette

Die hohen Antragszahlen zeigen: Schulen in Deutschland sind an europäischer Zusammenarbeit interessiert. Bild: PAD/Gloger

Diesmal wurde die 1.000er Marke für Anträge im Schulbereich deutlich geknackt: Mit 677 Förderanträgen für die Leitaktion 1 (Fortbildungsprojekte) und 480 für die Leitaktion 2 (Erasmus+ Partnerschaften) endet die letzte Erasmus+ Antragsrunde mit einem beeindruckenden Ergebnis.
Für die beantragten Projekte im Schulbereich stehen in Deutschland in dieser Antragsrunde rund 59 Millionen Euro zur Verfügung.

Ein Zeichen von großem Willen zu europäischer Zusammenarbeit

„Wir freuen uns über das anhaltende große Interesse in Deutschland für Erasmus+ im Schulbereich. Die Beantragung von Schulpartnerschaftsprojekten ist gerade in diesen Zeiten eingeschränkter Mobilität und Planungsunsicherheit ein Zeichen von großem Willen zu europäischer Zusammenarbeit. Das zeigt, welchen hohen Stellenwert der europäische Austausch mittlerweile an vielen deutschen Schulen und vorschulischen Einrichtungen hat", sagt Thomas Spielkamp, Direktor der Nationalen Agentur für Schulbildung, zum Abschluss der Erasmus+ Antragrunde 2020.

  • 431 Erasmus+ Schulpartnerschaften wurden beantragt, die von deutschen Schulen und vorschulischen Einrichtungen koordiniert werden (2019 waren es 347 Anträge)
  • Für Konsortialpartnerschaften gingen im Bereich Schulbildung 49 Anträge ein, die von deutschen Einrichtungen koordiniert werden (2019 waren es 38 Anträge).
  • 677 Erasmus+ Fortbildungsprojekte wurden beantragt (2019 waren es 632 Anträge)

Für die Schulen und anderen Bildungseinrichtungen heißt es jetzt Geduld haben: In den nächsten Wochen werden die Anträge zunächst formal geprüft, dann folgt die inhaltliche Bewertung durch die Gutachterinnen und Gutachter. Die Förderlisten für die Fortbildungsprojekte (Leitaktion 1) werden frühestens im Juni auf der PAD-Webseite veröffentlicht, die Förderlisten für Erasmus+ Partnerschaften (Leitaktion 2) frühestens Ende Juli.

Die bisher mit Erasmus+ geförderten Projekte aus dem Schulbereich sind hier gelistet.

Es war die letzte Antragsrunde des Erasmus+ Programm im Schulbereich. Die Vorbereitungen für das Nachfolgeprogramm ab 2021 laufen jedoch bereits.

Alle grundlegenden Informationen zum EU-Programm Erasmus+ im Schulbereich finden Sie hier.

 

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