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Neuer Schwung mit Erasmus+

Digitaler, inklusiver und nachhaltiger: Das neue EU-Programm Erasmus+ wurde bei der heutigen Auftaktkonferenz in Deutschland offiziell vorgestellt.

Schülerinnen und Schüler feiern ihr Erasmus+ Projekt in Hamburg

Ein toller Erfolg: Das Musikvideo zum "Song for Europe" wurde bei der Auftaktkonferenz gezeigt. Foto: Stadtteilschule Horn/ Hoehne

"Es gilt, mit Erasmus frischen Schwung für Europa in die Klassenzimmer zu bringen bringen ‒ getreu dem Motto ‘Europa erleben und gestalten'. Denn auch das sollte uns bewusst sein: Im Klassenzimmer wird nicht nur gelehrt und gelernt. Schulen sind immer auch ein Ort, der den Austausch über die Werte, die uns in Europa verbinden, ermöglicht."

Mit diesen Worten hob die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Britta Ernst, die Bedeutung von Erasmus+ für Schülerinnen und Schüler bei der Auftaktkonferenz hervor, die heute online stattfindet. Vor sieben Jahren wurden die bisherigen Einzelprogramme für europäischen Austausch (wie Comenius oder Leonardo) unter dem Namen ERASMUS+ zusammengeführt – unter diesem Namen beginnt nun von 2021 bis 2027 die nächste Programmgeneration.

Die EU-Kommission hat das Budget dafür nahezu verdoppelt – ein klares Zeichen dafür, dass europäischer Austausch mit Erasmus+ eine hohe Priorität hat. Dies betonte bei der Auftaktkonferenz auch Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:  "Europa lebt von der Begegnung und vom Austausch über Grenzen hinweg. Nur wenn man sich kennt, kann man gut zusammenarbeiten und gemeinsame große Themen wie Digitalisierung oder Klimawandel angehen. Das Programm Erasmus+ ist ein zentraler Baustein für dieses Kennenlernen.“

Dass Erasmus+ auch im Schulbereich trotz Pandemie eine wichtige Rolle spielt, das zeigte bereits die erste Antragsrunde in diesem Jahr: Zahlreiche Schulen, Kindertagesstätten, Schulbehörden und weitere Einrichtungen stellten Anträge für Erasmus+ Fördermittel.

Für den Schulbereich stellte Thomas Spielkamp, Direktor der Nationalen Agentur Erasmus+ Schulbildung im PAD, während der Auftaktkonferenz unter anderem den Schwerpunkt „Inklusion“ anhand eines Videos vor. Erasmus+ ab 2021 hat zudem drei weitere inhaltliche Schwerpunkte, die auch bei Schulprojekten bereits immer wieder thematisiert wurden:

Den Abschluss des Beitrags aus dem Schulbereich bei der Auftaktkonferenz bildete der Song "What Do You Want?", den Schülerinnen und Schüler der Hamburger Stadtteilschule Horn im Rahmen von Erasmus+ gemeinsam mit Schulen in Birmingham, Mataró und Istanbul geschrieben und als professionelles Musikvideo umgesetzt haben.

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