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Partnerschaften mit Ländern in der Nachbarschaft der Europäischen Union

Mit eTwinning Plus sind seit fünf Jahren Schulpartnerschaften mit Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Tunesien und der Ukraine möglich. Wir stellen einige Länder im Portrait vor.

Armeniens Hauptstadt Jerewan mit Berg Ararat (Foto: Serouj Ourishian, CC BY-SA 3.0)

Armeniens Hauptstadt Jerewan mit Berg Ararat (Foto: Serouj Ourishian, CC BY-SA 3.0)

Die Pilotphase von eTwinning Plus begann 2013. Seitdem können Schulen aus sechs Ländern, die an die Europäische Union grenzen, aktiv an eTwinning teilnehmen. Das Interesse dort an der eTwinning-Gemeinschaft ist groß. Nach einer zweijährigen Pilotphase stehen Lehrkräften aus eTwinning Plus-Ländern seit 2015 alle Fortbildungsangebote von eTwinning offen, auch für Europäische Qualitätssiegel und Europäische eTwinning-Preise können sie sich bewerben.

Mittlerweile nehmen aus den eTwinning Plus-Staaten insgesamt 1200 Schulen mit 2400 Lehrkräften teil, die an fast 1400 laufenden Projekten beteiligt sind. Die Schulen werden von Partneragenturen in ihrem jeweiligen Land betreut.

Schulpartnerschaften mit eTwinning Plus-Ländern sind lohnenswert, weil Schülerinnen,  Schüler und Lehrkräfte damit Einblicke in Länder erhalten, die auf historische Gemeinsamkeiten mit europäischen Staaten zurückblicken und sich selbst oft als Teil Europas betrachten, über die aber hierzulande meist wenig bekannt ist. Gerade dafür eignet sich eTwinning, um Kontakte in die Länder der europäischen Nachbarschaft zu knüpfen und die Menschen dort besser kennenzulernen.

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