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Vielversprechender Start für Erasmus+

Die Antragzahlen zeigen: Das Interesse am neu gestarteten EU-Programm Erasmus+ (2021-2027) ist im Schulbereich groß. Auch Kitas, Vereine, Behörden und Universitäten sind dabei.

Lehrer freut sich über Erasmus+ Antrag

Grund zur Freude: Die erste Antragsrunde für Erasmus+ im Schulbereich verlief erfolgreich. Foto: Bruce Marc/ Unsplash

Schüleraustausch, europäische Fortbildungen für Lehrkräfte und internationale Kooperationen im Schulbereich – daran besteht trotz Corona-Pandemie ganz offenbar weiterhin großes Interesse. 2021 ist das Auftaktjahr für die neue Erasmus+ Programmgeneration, die bis 2027 von der EU-Kommission beschlossen wurde. Für die in Deutschland 2021 beantragten Schulprojekte stehen damit insgesamt über 53 Millionen Euro zur Verfügung. Davon wiederum sind 31 Millionen für akkreditierte Schulen und Einrichtungen und sogenannte „Kurzzeitprojekte“ vorgesehen.  Die restlichen 22,6 Millionen dienen zur Förderung von sogenannten „Kleineren Partnerschaften“ und Kooperationspartnerschaften.

Die Antragszahlen sprechen dafür, dass viele Schulen, Kindertagesstätten, Schulbehörden und weitere Einrichtungen davon profitieren möchten:

  • 305 akkreditierte Einrichtungen und Konsortien reichten Mittelanforderungen ein
  • 66 Kurzzeitprojekte wurden beantragt.
  • 15 Anträge für Kleinere Partnerschaften wurden eingereicht
  • 51 Anträge für Kooperationspartnerschaften gingen im Schulbereich ein

In den nächsten Wochen werden die Anträge zunächst formal geprüft, dann folgt die inhaltliche Bewertung durch die Gutachterinnen und Gutachter. Die Förderlisten für die akkreditierten Einrichtungen und Kurzzeitprojekte werden voraussichtlich im August hier auf der Webseite veröffentlicht. Losgehen kann es mit den Projekten frühestens am 1. September 2021.  Die Förderlisten für Erasmus+ Partnerschaften folgen frühestens Mitte September, ein Projektstart ist hier ab dem 1. November möglich.

2021: Weitere Antragstermine für Erasmus+

Die Akkreditierung – eine Dauerkarte für das EU-Programm

Mit der Akkreditierung sichern sich Einrichtungen einen leichteren Zugang zu den Erasmus+ Fördermitteln. Ist eine Schule einmal akkreditiert, kann sie in jedem Jahr eine Mittelanforderung einreichen und damit Mobilitäten für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte finanzieren.  Mobilitäten sind beispielsweile Fahrten ins Ausland mit Gruppen, individueller Schüleraustausch, Schülerpraktika im Ausland, Fortbildungskurse im Ausland für das Lehrerkollegium, Hospitationen an Partnerschulen oder die Einladung von Expertinnen und Experten aus dem Ausland an die eigene Schule. Nachvollziehbar, dass viele Schulen und Kitas hier gleich zum ersten Termin die Chance ergriffen haben, sich eine Art Mitgliedschaft bei Erasmus+ zu sichern.

Mehr Informationen zu den einzelnen Fördermöglichkeiten mit Erasmus+ finden Sie hier im Überblick.

 

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