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Wie geht es mit Erasmus+ nach 2020 weiter?

Über die Zukunft des EU-Bildungsprogramms sprach der PAD mit Susanne Lonscher-Räcke, Bundesratsbeauftragte für den Programmausschuss Erasmus+.

Susanne Lonscher-Räcke, stellvertretende Referatsleiterin im Referat Europa und Internationales der Behörde für Schule und Berufsbildung in Hamburg und Mitglied der deutschen Delegation im Erasmus+ Programmausschuss in Brüssel

In der Rubrik "Nachgefragt" veröffentlicht der PAD Interviews zur Zukunft des EU-Programms Erasmus+ für den Schulbereich.

„Ich setze mich, wie auch der PAD in seinen Arbeitstreffen mit der EU-Kommission, dafür ein, dass die Antrags- und Berichtsverfahren vereinfacht werden, um Hürden für Schulen abzubauen“, sagt Susanne Lonscher-Räcke.

Als stellvertretende Referatsleiterin im Referat Europa und Internationales der Behörde für Schule und Berufsbildung in Hamburg und Mitglied der deutschen Delegation im Erasmus+ Programmausschuss in Brüssel arbeitet sie eng mit dem PAD und den drei weiteren Nationalen Agenturen zusammen, die Erasmus+ in Deutschland umsetzen. Das Programm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport läuft noch bis Ende 2020.

Was das Nachfolgeprogramm ab 2021 angeht ist Susanne Lonscher-Räcke zuversichtlich, dass sich die Rahmenbedingungen für Schulen verbessern werden: „Der vorliegende Vorschlag greift viele der Forderungen der deutschen Programmakteure auf. Zentral für den Schulbereich ist dabei die beabsichtigte deutliche Vereinfachung der Antrags- und Berichtsverfahren sowie erstmalig die breite Fördermöglichkeit von Schülermobilitäten an allgemeinbildenden Schulen. Wenn das Programm so beschlossen wird, stehen wir zukünftig vor der Chance und Herausforderung, gemeinsam mit Schulleitungen und Lehrkräften den EU-geförderten individuellen Schüleraustausch für möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu realisieren.“

Lesen Sie das gesamte Interview mit Susanne Lonscher-Räcke in unserer Rubrik „Nachgefragt“.

Mehr Informationen über individuellen Schüleraustausch im Rahmen von Erasmus+ Schulpartnerschaften finden Sie hier.

 

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