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Schülerprogramme

Congratulations AATG

Die American Association of Teachers of German wird 100. Wir gratulieren herzlich!

Die American Association of Teachers of German (AATG) fördert seit 100 Jahren Deutschlehrkräfte und den Deutschunterricht in den USA. Grund genug, nicht nur auf die eigene Geschichte zurückzublicken und die Arbeit ihrer Mitglieder zu würdigen. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums findet zudem vom 11. bis 14. Juli 2026 eine internationale Konferenz in Boston statt, an der auch der Leiter des PAD, Gernot Stiwitz, teilnehmen wird.

„Die AATG ist ein sehr wichtiger Brückenbauer zwischen den USA und Deutschland und zudem ein äußerst verlässlicher und engagierter Partner des PAD. Wir freuen uns über diese 100-jährige Erfolgsgeschichte. Es ist ein echtes Vergnügen, mit der ATG zu kooperieren. Damit fördern wir gemeinsam nicht nur die Mehrsprachigkeit in beiden Ländern. Wir leisten auch einen wichtigen Beitrag dazu, dass junge Menschen ein authentisches und realistisches Bild über das Partnerland erhalten. Gerade das ist heute von besonderem Wert“, würdigte Gernot Stiwitz die Zusammenarbeit.

Gemeinsam mit der AATG führt der PAD das Summer Study Program (SSP) durch. Dabei haben Schülerinnen und Schüler aus den USA mit sehr guten Deutschkenntnissen die Gelegenheit, Deutschland näher kennenzulernen. Mit einer Begleitlehrkraft besuchen sie für drei Wochen Deutschland. Die ersten zwei Wochen erleben sie an einer deutschen Gesamtschule, erhalten dabei separaten Deutschunterricht und lernen den Schulalltag kennen. Während des Aufenthalts sind sie in Gastfamilien untergebracht. In der dritten Woche erkunden die Schülerinnen und Schüler eine deutsche Stadt, dieses Jahr Bonn. Der PAD fördert neben dem SSP-Programm weitere Austausche mit den USA.

In der aktuellen Ausgabe des PAD-Magazins „Austausch bildet“ plädiert zudem der Geschäftsführer der AATG, Mike R. Shaughnessy, dafür, die Brücken über den Atlantik gerade jetzt zu stärken: „Dem deutsch-amerikanischen Schulaustauch wohnt eine transformative Kraft inne. Er sollte sich allerdings stärker als bislang auch als Teil einer sicherheitsrelevanten Infrastruktur begreifen“, schreibt er.