Initiiert wurde die Aktion von dem Harzer Extremsportler und Abenteurer Dominik Singer, der gemeinsam mit zwei weiteren erfahrenen Extremsportlern und einer Sportlerin antritt.
Die Route führt durch mehrere Länder – von Senegal über Mauretanien, die Westsahara und Marokko bis nach Spanien, Frankreich und schließlich Deutschland – und bringt dabei nicht nur enorme Distanzen, sondern auch zahlreiche Höhenmeter mit sich. Doch im Mittelpunkt steht mehr als die sportliche Herausforderung. „Wir wollen mit diesem Lauf ein Zeichen setzen. Wir laufen für den Weltfrieden, für Kinder, Bildung und Gesundheit, überall auf der Welt“, beschreibt Singer die Motivation hinter dem Projekt.
Gleichzeitig verfolgt die Initiative ein konkretes Ziel: Mit dem Lauf sollen zwei Organisationen unterstützt werden – die Elhadj Diouf Foundation sowie die Sternenlichter Göttingen, die sich beide für Bildung, Gesundheit und bessere Lebensbedingungen einsetzen.
Besonders bemerkenswert ist zudem der offene Charakter der Aktion: Jede und jeder ist eingeladen, die Gruppe zu begleiten. „Egal, ob für einzelne Kilometer oder auch für längere Abschnitte, jeder ist willkommen und kann sich anschließen“, erklärt Singer. Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu, sein Wunsch sei ein Szenario wie bei Forrest Gump – denn Sport verbinde Menschen überall auf der Welt, ganz ohne gemeinsame Sprache.
Das Lauf-Projekt ist Teil einer Zusammenarbeit, die durch eine deutsch-senegalesische Schulpartnerschaft entstanden ist. Diese fördern wir im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes.
