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Zur Zukunft von Erasmus+ ab 2021

Überlegungen zum Nachfolgeprogramm

Erasmus+ ist das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport für den Zeitraum 2014 bis 2020. Das Programm soll Kompetenzen und Beschäftigungsfähigkeit verbessern und die Modernisierung der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Kinder- und Jugendhilfe voranbringen. Im Bereich Schulbildung fördert Erasmus+ die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen in Europa und die Mobilität zu Bildungszwecken. Das Programm soll dabei helfen, die europäische politische Agenda für Wachstum, Arbeitsplätze, Gerechtigkeit und soziale Integration zu unterstützen.

Das Nachfolgeprogramm zu Erasmus+ soll 2021 für sieben Jahre in Kraft treten. Bereits jetzt werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Die EU-Kommission wünscht, mehr junge Menschen über eine EU-Bildungsförderung zu stärken und schlägt vor, das Budget deutlich zu erhöhen. Über die weiteren Entwicklungen und Beratungen informieren wir aktuell an dieser Stelle.

Nachgefragt: Tobias Bütow

Als Generalsekretär des Deutsch-Französischen Jugendwerks zeigte sich Tobias Bütow im Gespräch mit dem PAD überzeugt, dass das EU-Förderprogramm Erasmus+ die Rahmenbedingungen für den europäischen Austausch deutlich verbessern kann.

Zum Interview mit Tobias Bütow

Zur Zukunft von Erasmus+: Stand der Dinge

Das Europäische Parlament informiert über die nächsten Schritte des Beratungs- und Entscheidungsprozesses zum zukünftigen EU-Bildungsprogramm in den europäischen Organen (Europäische Kommission, Rat und Europäisches Parlament).

Immer aktuell: Legislative Observatory | European Parliament

Dokumente zum zukünftigen EU-Bildungsprogramm nach 2020

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