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"Say NO to indifference – refugees and migrants in Europe"

Ein beispielhaftes europäisches Schulprojekt mit Erasmus+

Im Erasmus+-Projekt der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) thematisieren Schülerinnen und Schüler mit ihren Partnern in sechs europäischen Ländern die Situation von Flüchtlingen und Migranten in Europa. Sie werden sensibilisiert und in der Vorstellung unterstützt, dass ein multikulturelles Europa viele Vorteile hat und es eine gelingende Integration geben kann.

Der PAD zeichnet die Partnerschaft der Kaufmännischen Schule als Projekt des Monats April 2017 aus. In einem Video kommen Lehrkräfte und Schülerinnen zu Wort.

Videoreportage

Projektdaten

"Say NO to indifference – refugees and migrants in Europe"

Im Erasmus+-Projekt der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim unter Teck (Baden-Württemberg) kooperieren die Schülerinnen und Schüler mit Partnern in sechs europäischen Staaten. 

Partnerschulen:

  • Narva Vanalinna Riigikool, Narva (Estland)
  • IISS Ettore Majorana Bari, Puglia (Italien)
  • Liceum Ogolnoksztalcace nr VII im.K.K.Baczynskiego we Wroclawiu, Wrocław (Polen)
  • Gymnázium Snina (Slowakei)
  • Kimpisen lukio, Lappeenranta (Finnland)
  • Namik Karamanci Fen Lisesi, Manavgat (Türkei)

Projektbeschreibung:

Im Erasmus+-Projekt der Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule in Kirchheim unter Teck thematisieren Schülerinnen und Schüler mit ihren Partnern in sechs europäischen Ländern die Situation von Flüchtlingen und Migranten in Europa. Die Jugendliche bilden Aktionsgruppen, um zum Beispiel am Internationalen Tag der Migration andere Schüler/-innen zu sensibilisieren, Lösungen zu zeigen und die Vorstellung zu unterstützen, dass ein multikulturelles Europa viele Vorteile hat und es eine gelingende Integration geben kann. Die Kaufmännische Schule in Kirchheim unter Teck will zeigen, dass auch die europäischen Bürger und die EU Verantwortung für Flüchtlinge übernehmen und sich in diesem Thema engagieren. Die Partner begrüßen Flüchtlinge und Migranten, weil sie überzeugt sind, dass sie etwas Positives zu den europäischen Gesellschaften beitragen.

Förderprogramm

 

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