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Den Ganztagsschulbetrieb weiterentwickeln

Ein europäisches Fortbildungsprojekt mit Erasmus+ Leitaktion 1

Das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium Berlin reagiert auf die gesellschaftlichen und schulpolitischen Veränderungen und hat schulinterne Reformen eingeleitet. So wurde der Ganztagsschulbetrieb verbessert, der bilinguale Profilzweig  und das MINT-Profil  ausgebaut. Von 2015 bis 2017 nahmen Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen von Erasmus+ an europäischen Fortbildungen teil, die sie zu Hospitationen und Fachgesprächen an Partnerschulen in Spanien, Großbritannien und Dänemark führten. Die Erfahrungen und Ergebnisse nutzen dem Kollegium und der Weiterentwicklung der Schule.

"Wir haben uns zuerst überlegt, wie wir das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium voranbringen können und welche unsere Entwicklungsschwerpunkte sind. Mit unseren Fragen fuhren wir an unsere europäischen Partnerschulen," erläutert die Projektleiterin Martina Batteux den Ausgangspunkt der Fortbildungsreisen. "Wir hatten dort die Möglichkeit, den Unterricht live zu erleben, aber auch mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen. In Cordoba habe ich persönlich erfahren, in welchen Fächern es sich lohnt, bilingual zu unterrichten." Im Interview erläutern beteiligte Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleiterin Claudia Kremer, wie die Fortbildungen zur Weiterentwicklung des Ganztags und des bilingualen Unterrichtens beigetragen haben.

Der PAD zeichnete das beispielhafte europäische Fortbildungsprojekt im Oktober 2017 als "Projekt des Monats" aus. In einem vierminütigen Video kommen die Schulleiterin, die Projektkoordinatorin und beteiligte Lehrkräfte zu Wort.

Videoreportage

Projektdaten

Projekttitel: "Die kontinuierliche Integration von bilingualen Projekten und MINT-Modulen in die Unterrichts- und Freizeitgestaltung unseres Ganztagsschulbetriebs – eine Herausforderung mit europäischer Tragweite."

In diesem Erasmus+-Fortbildungsprojekt kooperierte das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium Berlin mit Schulen in Dänemark, Großbritannien und Spanien.

Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium Berlin

Partnerschulen:

  • Dronninglund Gymnasium (Dronninglund, Dänemark)
  • St James School (Exeter, Vereinigtes Königreich)
  • Instituto de Educación Secundaria López, Córdoba, Spanien)

Projektbeschreibung:

Das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium versteht sich als eine Schule im Aufbruch, die auf die gesellschaftlich und schulpolitisch bedingten Veränderungen mit einer Schulprofilierung reagiert. Das Gymnasium hat auf Ganztagsschulbetrieb umgestellt und will mittelfristig den bilingualen, künstlerisch-literarischen sowie MINT-Bereich ausbauen. So will die Schule den Stärken und Entwicklungs- und Unterstützungsbedürfnissen der Schüler/-innen gerechter werden. Im Rahmen des Fortbildungsprojektes besuchen jeweils zwei Lehrkräfte die bisherigen COMENIUS-Partnerschulen, die im bilingualen Unterrichten, im MINT- bzw. Ganztagsschulbereich beispielgebend sind. Die Projektteilnehmer hospitieren im Unterricht, studieren die schulinternen Curricula, lernen dortige Formen der Leistungsstandserhebungen kennen und nehmen an der Gremienarbeit der Gastschulen teil. Die ausgesandten Lehrkräfte wirken im Anschluss als Mulitplikatorinnen und Mulitplikatoren, die die Teams ihrer Fachbereiche über die Erfahrungen und Ergebnisse unterrichten.

Förderprogramm

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