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Erasmus+ bis 2020

Leitaktion 2: Konsortialpartnerschaften

ACHTUNG: Die folgenden Informationen gelten für Konsortialpartnerschaften.                Informationen für Schulpartnerschaften finden Sie hier.

Konsortialpartnerschaften (Strategische Partnerschaften im Konsortialprinzip) umfassen neben Schulen weitere Bildungseinrichtungen, wie z.B. Hochschulen, Kindergärten oder Schulbehörden. Dadurch können sich Bildungseinrichtungen stärker vernetzen und bewährte Verfahren und Methoden austauschen. Auch die Entwicklung von innovativen, hochwertigen Produkten, wie z.B. einer Lern-App o.ä., ist möglich. An Konsortialpartnerschaften sind Einrichtungen aus mindestens drei Programmstaaten beteiligt. Eine Partnerschaft im Konsortialprinzip kann sowohl sektoral – d.h. innerhalb des Sektors Schulbildung – als auch sektorübergreifend – d. h. zwei oder mehr Sektoren (z.B. Hochschule, Schule, Jugend) betreffend – angelegt werden.

Diese Partnerschaften folgen dem Konsortialprinzip, das heißt, dass die koordinierende Einrichtung einen Antrag für alle Partner bei ihrer Nationalen Agentur (NA) einreicht. Wird der Antrag bewilligt, schließt die NA die Finanzhilfevereinbarung nur mit der koordinierenden Einrichtung ab. Der Koordinator verwaltet das Budget für alle beteiligten Partnereinrichtungen.

Die Antragsfrist für 2020 beginnende Projekte ist verstrichen. Über Fördermöglichkeiten ab 2021 informieren wir in den kommenden Monaten auf unserer Website. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Erasmus+-Präsentationen geben einen Überblick über das Programm.

Geförderte Projekte

Listen der Erasmus+-Konsortialprojekte und Projektsteckbriefe 2017 bis 2019

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