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Bayern

Information zu Ihrem Bundesland

  • Ihr Bundesland

    Regelungen in Ihrem Bundesland

    Kultusministerien und Senatsverwaltungen haben für jedes Land mindestens eine offizielle Ansprechperson benannt, die für die Verbreitung der EU-Bildungsprogramme vor Ort zuständig ist. Bitte beachten Sie auch bei der Einreichung von Förderanträgen im Programm Erasmus+ Schulbildung die länderspezifischen Regelungen.

  • Kontakt Erasmus+ und eTwinning

    Zuständige Landesstelle für Erasmus+ (Comenius) und eTwinning

    Allgemeine Anfragen und Fragen zu Erasmus+ Schulbildung:
    Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB),
    Abt. GA
    Celina Edwards (erreichbar: Montag-Mittwoch, Freitag)
    Schellingstr. 155
    80797 München
    089/ 2170 - 2244
    comenius(at)isb.bayern.de

    Fragen zu eTwinning und Erasmus+ Schulbildung Leitaktion 2:
    Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB),
    Abt. GA
    Thomas Kolb (erreichbar: Montag und Dienstag)
    Schellingstr. 155
    80797 München
    089/ 2170 - 2134
    comenius(at)isb.bayern.de

    Grundsatzfragen
    Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
    Referat V.10
    Frau Marion Brünsteiner
    Salvatorstr. 2
    80333 München
    marion.bruensteiner(at)stmuk.bayern.de

  • Bei Antragstellung

    Länderspezifische Regelung bei Antragstellung zu Erasmus+ Schulbildung

    • Einreichung bei der Nationalen Agentur: Online-Antragstellung
    • Einreichung im Land: Alle online gestellten Anträge sind zeitgleich als Abdruck per E-Mail an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) (comenius@isb.bayern.de) zu senden.

    Abschluss von Finanzhilfevereinbarungen und finanzielle Abwicklung von Projekten

    Damit staatliche Schulen auch unter den neuen Rahmenbedingungen am Programm ERASMUS+ teilnehmen können, hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein Verfahren entwickelt, das im Rahmen des haushaltsrechtlich Zulässigen eine möglichst flexible und praktikable Handhabung erlaubt und die finanzielle Verantwortung bei der Schule und den Projektverantwortlichen belässt. Bitte beachten Sie daher das eigens für bayerische Schulen entwickelte URF-Formblatt und weitere Unterlagen, die online zur Verfügung gestellt werden: Erasmus+ beim Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Veranstaltungen

Alle

Moderatorinnen und Moderatoren zu Erasmus+ und eTwinning

Zur Information über das EU-Programms Erasmus+ im Schulbereich und eTwinning führen vom PAD eingesetzte Moderatorinnen und Moderatoren regelmäßig Veranstaltungen in allen Landesteilen durch und unterstützen Einrichtungen, die einen Erasmus+-Antrag stellen oder ein eTwinning-Projekt beginnen möchten. Erfahren Sie hier mehr über Moderatorinnen und Moderatoren in Ihrem Bundesland:

Christoph Bauer

Stadt: Würzburg

Ich komme aus Höchberg bei Würzburg. Nach dem Studium der Chemie, Biologie und des Theaters unterrichte ich mittlerweile am Friedrich-Koenig-Gymnasium in Würzburg und bin als Seminarlehrer für Chemie für die fachliche Ausbildung von Referendaren verantwortlich. Im Rahmen meiner Tätigkeit habe ich mich auch intensiv mit den Erasmus+-Programmen und hier vor allem mit der Leitaktion 1 beschäftigt. Schule lebt vom Austausch und auch von der internationalen Zusammenarbeit. Hier bietet Erasmus+ Chancen für alle Schulen. Diese Möglichkeiten möchte ich gerne multiplizieren und unterstütze Sie mit Freude bei ihrer Bewerbung für die Erasmus+-Programme.

E-Mail an Christoph Bauer

Inge Keck

Stadt: Neumarkt i. d. Oberpfalz

Ich arbeite in Neumarkt i. d. OPf. an der Theo-Betz-Grundschule. Diese verfügt neben Regelklassen und einer kombinierten Klasse auch über einen gebundenen Ganztag. Ich habe Erfahrung im Ganztag und unterrichte zurzeit in den Regelklassen 1 und 2. Seit 2013 bin ich auf der eTwinning-Plattform registriert und ich gestaltete mehrere Projekte mit, die mit nationalen und europäischen Qualitätssiegeln ausgezeichnet wurden. Die Zusammenarbeit mit europäischen Partnerschulen hat meine Unterrichtsarbeit im Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien und den schülergerechten kulturellen Austausch sehr bereichert. Die Begeisterung für eTwinning mit seinen medialen Möglichkeiten, die Erfahrungen mit der Schüler- und Lehrerkommunikation im Sinne der europäischen Idee möchte ich als Moderatorin gerne weitergeben.

E-Mail an Inge Keck

Ute Huber

Stadt: Erding

Ich unterrichte seit 2003 an der Beruflichen Oberschule Erding die Fächer Wirtschaft und Englisch. Seit 2015 bin ich auch Fachbetreuerin Wirtschaft an unserer großen Fachober- und Berufsoberschule. Als Comenius-Beauftragte der Schule bin ich schon seit 2009 tätig. Dabei habe ich Erfahrung im Bereich Erasmus+ Leitaktion 1 (KA1) und Leitaktion 2 (KA2) gesammelt. Ein KA1-Projekt habe ich bereits abgeschlossen. Daher kann ich auf die meisten Fragen, die Antragstellung, Organisation und Durchführung beider Projektarten betreffen, Antworten aus eigener Erfahrung geben und hoffentlich zielführend weiterhelfen..

Ich bin Erasmus+-Moderatorin geworden, weil ich absolut begeistert von solchen Projekten bin und diese Begeisterung und positive Erfahrung gerne an andere weitergeben möchte. Ich hoffe, dass noch viel mehr Schulen, Schüler und Lehrer in den Genuss solcher Erfahrungen kommen und ich dazu beitragen kann!

E-Mail an Ute Huber

Frank Schweizer

Stadt: Schwabmünchen

Ich unterrichte am Leonhard-Wagner-Gymnasium in Schwabmünchen (Landkreis Augsburg) die Fächer Englisch, Geschichte und Spanisch. Seit 2012 habe ich die Fachbetreuung im Fach Spanisch inne. Nach Schwabmünchen kam ich direkt nach meinem Referendariat und arbeite dort seit dem Schuljahr 2005/2006. Schon zuvor war ich als Student mit den Programmen des Pädagogischen Austauschdienstes in Berührung gekommen: im Schuljahr 1999/2000 weilte ich als language assistant an der Royal Grammar School in Newcastle-upon-Tyne und verbrachte dort ein sehr spannendes und lehrreiches Jahr. Später folgten ein COMENIUS-Schulprojekt mit Schulen in Frankreich, Spanien, Rumänien und der Türkei sowie eine COMENIUS-Lehrerfortbildung am Trinity College in Dublin. Seit dem letzten Schuljahr führe ich ein Projekt der Leitaktion 2 gemeinsam mit Schulen in Tschechien, Italien und Slowenien durch. Letztes Schuljahr habe ich darüber hinaus zum ersten Mal für das Fach Spanisch einen Fremdsprachenassistenten angefordert.

Als Fremdsprachenlehrer begeistern mich die Erasmus+-Projekte, weil ich so auf natürliche und extrem spannende Weise unterschiedlicher Sprachen und Kulturen Europas kennenlernen und sie den Schülern vermitteln kann. Als Geschichtslehrer sehe ich vor allem die völkerverbindenden und friedensstiftenden Vorzüge dieser Fördermöglichkeiten. Die Europäische Union ist für mich – trotz aller aktuellen Probleme – die Hüterin der Menschenrechte wie auch der Ideen der Aufklärung und ich möchte einen kleinen, bescheidenen Beitrag dazu leisten, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Meine bisherigen Schwerpunkte liegen im Bereich der Leitaktion 2. Ich freue mich jedoch genauso darauf, Fragen zur Leitaktion 1 bzw. zu eTwinning zu beantworten.

E-Mail an Frank Schweizer

Simone Pfliegel

Stadt: Nürnberg

Ich bin seit 2006 Lehrerin am Sigena-Gymnasium in Nürnberg und unterrichte dort die Fächer Deutsch, Englisch und Ethik. Seit September 2017 bin ich als Erasmus+- und eTwinning-Moderatorin in Bayern tätig.

Bereits als Studentin wurde ich mit den Programmen des PAD vertraut, da ich als teaching assistant in zwei Schulen an der südenglischen Küste angestellt war. Die Erfahrungen, die ich in England sammeln durfte, bereicherten meine Studienzeit ungemein und ich betrachte sie bis heute als einen der schönsten Abschnitte in meinem bisherigen (Berufs-)Leben.

Im Rahmen einer Erasmus +-Fortbildung zum Thema Projektmanagement erfuhr ich von den Möglichkeiten, die die europäische Lernplattform eTwinning sowohl Lehrkräften als auch Schülern hinsichtlich der fächer- und auch länderübergreifenden Projektarbeit bietet und nutze diese seitdem rege im Unterricht. Die unkomplizierte und internationale Verwendungsmöglichkeit hat mich zu einer überzeugten eTwinnerin gemacht – eine Erfahrung, die ich gerne an andere Kolleginnen und Kollegen weitergeben möchte. Neben meinem Interessensschwerpunkt eTwinning führe ich aktuell auch jeweils ein Erasmus+-Projekt in Leitaktion 1 und 2 durch und kann interessierte Kolleginnen und Kollegen gerne auch dahingehend beraten.

E-Mail an Simone Pfliegel

Stefan Bues

Stadt: Garmisch-Partenkirchen
Stefan Bues

Mein Name ist Stefan Bues und ich unterrichte die Fächer Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Ethik am Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen. Gleichzeitig übe ich noch die Funktion des Fachbetreuers für Geschichte/Sozialkunde aus. Seit 2008 ist unsere Schule regelmäßig an EU-Bildungsprogrammen (COMENIUS) mit Partnern aus Italien, Österreich, den Niederlanden, Türkei und Norwegen beteiligt. Diese wunderbaren Erfahrungen versuche ich nun seit 2010 als Moderator für COMENIUS bzw. ERASMUS+ beim PAD an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter zu geben, indem ich verschiedene Workshops und Fortbildungen anbiete, die die LehrerInnen in Bayern in die Lage versetzen, an diesen europäischen Projekten zu partizipieren.

E-Mail an Stefan Bues

Christine Deiser

Stadt: Schrobenhausen
Christine Deiser

Als Moderatorin für Erasmus+ im Schulbereich biete ich allen Interessierten an, an Erfahrungsaustauschen sowie an Fortbildungen zu Erasmus+ teilzunehmen.
Schwerpunkte der Fortbildungen sind neben einer allgemeinen Information und Einführung in Erasmus+ für den Schulbereich die Einführung in eTwinning, die Integration von eTwinning in die Projektarbeit sowie die Antragsstellung. Schulen, die einen Projektantrag stellen, können sich während der Antragsstellung jederzeit mit Fragen an mich wenden.

Ich selbst unterrichte seit 2003 an der Franz-von-Lenbach-Schule, einer Knabenrealschule, in Schrobenhausen. Meine Unterrichtsfächer sind Deutsch, Musik sowie Haushalt und Ernährung. Seit 2004 habe ich an einigen COMENIUS-Fortbildungen teilgenommen und bin an verschiedenen COMENIUS-Projekten beteiligt, zuletzt am Projekt "BIRDS", einem Projekt mit dem Ziel, an Schulen interkulturelles Verhalten und Respekt vor anderen Kulturen zu entwickeln.

Jetzt freue ich mich sehr darauf, meine Erfahrungen weiterzugeben und andere mit dem "Erasmus+ Virus" anzustecken.

E-Mail an Christine Deiser

Marlis Hanauer

Stadt: Neuburg
Marlis Hanauer

Ich bin Diplom-Handelslehrerin mit der Fächerkombination Wirtschaft und Sozialkunde am Beruflichen Schulzentrum Neuburg/Donau. Zu diesem Zentrum gehören eine Wirtschaftsschule, eine Fachoberschule, eine Berufsoberschule, eine Fachakademie, eine kaufmännische und gewerbliche Berufsschule und diverse Berufsfachschulen. Ich unterrichte an der Wirtschaftsschule und der Fachoberschule, bin aber für das gesamte Berufliche Schulzentrum Beratungslehrerin, das heißt für die Schulberatung zuständig.

Im Moment betreue ich an der Wirtschaftsschule das dritte COMENIUS-Projekt. Im Rahmen dieser spannenden europäischen Projekte konnten wir bereits mit Schulen in Schweden, Italien, der Türkei, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Deutschland zusammenarbeiten. Zudem bin ich an unserer Schule für den Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Izmit in der Nähe von Istanbul verantwortlich, der aus einem früheren COMENIUS-Projekt entstanden ist. Darüber hinaus habe ich die COMENIUS-Assistenzkräfte betreut, die eine große Bereicherung für den Schulalltag darstellten. Zu meiner Freude hatte ich auch schon die Möglichkeit an einer COMENIUS-Lehrerfortbildung in Irland teilzunehmen.

Aufgrund dieser Erfahrungen bin ich ein großer "Fan" all dieser europäischen Aktivitäten und möchte gerne andere Kollegen dabei unterstützen, diese Erfahrungen sammeln zu können. Deshalb würden ich sehr gerne Interessierte im Rahmen von Informationsveranstaltungen für das neue Programm Erasmus+ begeistern, sie darüber informieren und ihnen bei der Antragstellung behilflich sein.

E-Mail an Marlis Hanauer

Nicole Imbert-Buckenmaier

Stadt: München
Nicole Imbert-Buckenmaier

Seit vielen Jahren unterrichte ich Französisch an einer Münchner Grundschule. Durch meine Herkunft und den ständigen Kontakt mit den zwei Kulturen, der Französisch und der Deutschen, fühle ich mich für europäische Projekte prädestiniert.

Unsere Schule hat bereits vier COMENIUS- und etliche eTwinning-Projekte durchgeführt und koordiniert. In den eTwinning-Projekten mit Videokonferenzen zu unseren Partnerschulen in Montpellier und auf La Réunion dominierten die sprachlichen und interkulturellen Aspekte.
Ich wollte diese Erfahrungen mit Europa im Klassenzimmer mit anderen Kolleginnen und Kollegen teilen und meldete mich im Jahr 2007 als COMENIUS-Moderatorin, eine Tätigkeit, die ich heute noch mit viel Freude ausübe

E-Mail an Nicole Imbert-Buckenmaier

Katrin Mätzel

Stadt: München
Katrin Mätzel

Seit 2012 bin ich als Lehrerin an der Grundschule Amphionpark in München tätig. Gleichzeitig bin ich im Lehrteam der bayrischen Landesstelle für den Schulsport und gebe hier regelmäßig Sportfortbildungen. Durch meine beiden Auslandsjahre als Bundesprogrammlehrkraft in Portland (USA) sowie weitere berufliche Auslanderfahrungen in New Jersey (USA), England und auf Hawaii (USA) wurde ich vom Fernweh auch im beruflichen Umfeld gepackt.

Seit dem Jahr 2013 bin ich auch innerhalb Europas in Projekte über Comenius bzw. Erasmus+ involviert, so dass ich an Kursen zur Lehrerfortbildung sowie einem Jobshadowing teilnehmen durfte. Als Erasmus+ Koordinatorin und Projektleiterin an unserer Schule konnte ich bereits die ersten Kollegen von dem tollen Angebot überzeugen.

Ich freue mich darauf meine Erfahrungen im Rahmen von Workshops oder Fortbildungen weiterzugeben und möchte sehr gerne auch andere Kollegien unterstützen und sie für das Programm Erasmus+ begeistern, so dass sie schon ganz bald ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Vor allem im Hinblick auf die Leitaktion 1 sowie das Mobility Tool helfe ich sehr gerne weiter.

E-Mail an Katrin Mätzel

Dr. Martin Pazdera

Stadt: Weiden
Dr. Martin Pazdera

Seit über zehn Jahren vertrete ich die europäischen Bildungsprogramme im schulischen Bereich. Zu meinen Aufgaben gehört es, einerseits Schulen zielgerichtet zu informieren und zu beraten, wie sie im Rahmen von Erasmus+ tätig werden und europäische Fördergelder erlangen können, und sie andererseits zuverlässig durch die Schwierigkeiten der Antragstellung hindurchzulotsen.

Als Lehrer für Alte Sprachen und Geschichte am Augustinus-Gymnasium in Weiden liegt der Fokus meiner Tätigkeit zwar auf Ostbayern. Zu meinen Veranstaltungen kommen jedoch auch Interessenten aus anderen Regionen. Umgekehrt besuche ich ebenso Schulen, um dort eine auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Fortbildung oder Beratung durchzuführen.

E-Mail an Dr. Martin Pazdera

Monika Uhlemair

Stadt: Friedberg
Monika Uhlemair

Ich unterrichte seit 2002 an der Beruflichen Oberschule in Friedberg. Meine Fächer sind Deutsch, Wirtschaft, Wirtschaftsinformatik und Sozialkunde. Seit 2012 bin ich COMENIUS-Moderatorin.

Meine eigene COMENIUS-Erfahrung: Mein erstes Comenius-Projekt war 2003, seit 2006 leite ich alle COMENIUS-Projekte, inzwischen insgesamt neun. Mir ist es wichtig, möglichst viele Schüler/-innen in das Projekt zu involvieren und auch zu Projekttreffen fahren zu lassen. An die inhaltliche Arbeit und Qualität habe ich hohe Ansprüche. Daneben ist es für mich immer wieder sehr motivierend zu sehen, wie sich durch die Projekte und insbesondere den Austausch viele europäische Freundschaften entwickeln und Europa so für viele junge Menschen erlebbar und greifbar wird.

Zu meiner Tätigkeit als Moderatorin: Ich freue mich, wenn ich Informationen und Tipps zur Antragstellung und Projektdurchführung, aber auch die Freude und Motivation, die mit einer Schulpartnerschaft verbunden sind, weitergeben kann und hoffentlich viele neue solcher Schulpartnerschaften entstehen

E-Mail an Monika Uhlemair
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