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Nordrhein-Westfalen

Information zu Ihrem Bundesland

  • Ihr Bundesland

    Regelungen in Ihrem Bundesland zu Erasmus+ und eTwinning

    Kultusministerien und Senatsverwaltungen haben für jedes Land mindestens eine offizielle Ansprechperson benannt, die für die Verbreitung der EU-Bildungsprogramme vor Ort zuständig ist. Bitte beachten Sie auch bei der Einreichung von Förderanträgen im Programm Erasmus+ Schulbildung die länderspezifischen Regelungen.

  • Kontakt Erasmus+

    Zuständige Landesstelle für Erasmus+, COMENIUS

    Für Anträge und Berichte
    Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 43.03, Internationaler Austausch
    Herr Henrik Schepper
    Am Bonneshof 35
    40474 Düsseldorf
    0211/475-3518
    0211/ 475-5979
    henrik.schepper@brd.nrw.de
    www.brd.nrw.de

    Für Grundsatzfragen
    Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
    Frau Katy Wenning
    40190 Düsseldorf
    0211/ 5867-3456
    0211/ 5867-493456
    katy.wenning@msb.nrw.de
    www.schulministerium.nrw.de

  • Kontakt eTwinning

    Zuständige Landesstelle für eTwinning

    Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 43.03, Internationaler Austausch
    Herr Henrik Schepper
    Am Bonneshof 35
    40474 Düsseldorf
    0211/475-3518
    0211/ 475-5979
    henrik.schepper@brd.nrw.de
    www.brd.nrw.de

  • Anträge und Berichte

    Bitte beachten Sie bei der Einreichung von Förderanträgen im Programm Erasmus+ Schulbildung folgende länderspezifische Regelung

    • Einreichung bei der Nationalen Agentur: Online-Antragstellung

Veranstaltungen

Alle

Moderatorinnen und Moderatoren zu Erasmus+ und eTwinning

Zur Information über das EU-Programms Erasmus+ im Schulbereich und eTwinning führen vom PAD eingesetzte Moderatorinnen und Moderatoren regelmäßig Veranstaltungen in allen Landesteilen durch und unterstützen Einrichtungen, die einen Erasmus+-Antrag stellen oder ein eTwinning-Projekt beginnen möchten. Erfahren Sie hier mehr über Moderatorinnen und Moderatoren in Ihrem Bundesland:

Barbara Roeder

Stadt: Köln

Als Fachlehrerin an Förderschulen arbeite ich an der einzigen weiterführenden Förderschule für Körperbehinderte in NRW, der LVR - Anna Freud Schule in Köln. Dort koordiniere ich auch den internationalen und interkulturellen Bereich.

Ich versuche meine Begeisterung für internationale Kontakte an meine Schüler und Schülerinnen sowie die Kollegen weiterzugeben. Über eTwinning habe ich unsere Partnerschulen in Holland, Finnland, Ghana und Estland gefunden. Ich organisiere Erasmus+-Projekte im Rahmen von Leitaktion 1 und 2. Meine Schüler profitieren auch sehr von den internationalen Musikprojekten, die wir in regelmäßigen Abständen durchführe.

Mein besonderes Anliegen ist es, Kollegen aus Förderschulen anzusprechen und ihnen Mut zu machen, sich gemeinsam mit ihren Schülern in Europa umzusehen oder selbst auch einmal über den Tellerrand zu schauen. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen mit "Europa" möchte ich interessierte Kollegen aller Schulformen ermuntern,  Anträge im Rahmen von Erasmus+ zu stellen und sich bei Beratungs- und Informationsfragen an mich zu wenden.

E-Mail an Barbara Roeder

Christiane Brieger

Stadt: Bonn

Seit über zehn Jahren unterrichte ich die Fächer Englisch und Französisch am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium in Bonn. Neben meiner Tätigkeit als Fachschaftsvorsitzende und Klassenlehrerin bin ich seit mehreren Jahren für die Antragstellung und Koordination von Comenius-Projekten sowie Erasmus+ Leitaktionen (Lehrerfortbildung und Strategische Schulpartnerschaften) zuständig.

In meinen Augen ist Erasmus+  ein bereicherndes Konzept, das den Beteiligten ermöglicht, über den Tellerrand zu schauen und Europa nicht nur im Schulkontext in seiner kulturellen Vielfalt hautnah zu erleben. Das Programm bietet allen Schulleiterinnen und Schulleitern, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie weiterem Schulpersonal die Gelegenheit, die eigenen Grenzen und die der eigenen Institution nach außen zu öffnen sowie die eigene Bedeutung  im europäischen Kontext zu entdecken.

Möchten Sie Ihre Schule, Ihren Kolleginnen und Kollegen und/oder Ihrer Schülerschaft an dieser Erfahrung teilhaben lassen? Ich lade Sie gerne zu einer meiner Veranstaltungen ein und berate Sie persönlich bei der Antragstellung und Projektdurchführung von Erasmus+ Leitaktionen 1 (Lehrerfortbildungen) oder Leitaktionen 2 (Strategischen Schulpartnerschaften).

E-Mail an Christiane Brieger

Edgar Köppel

Stadt: Solingen

Ich bin als Sonderpädagoge an der Carl-Ruß-Schule in Solingen tätig. Wir sind eine Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

An unserer Schule ist Erasmus+ seit jetzt fast 11 Jahren ein fester Bestandteil unseres Schulalltags. Das Zusammenkommen von Menschen aus allen Teilen Europas ist ein wichtiges und nachhaltiges Erlebnis für SchülerInnen und LehrerInnen, ein großer Gewinn für alle, die dies erleben.

Ich möchte Lehrerinnen und Lehrer ermutigen, den Schritt zu Erasmus+ zu wagen und sich damit den Zugang zu diesen Erlebnissen und Begegnungen zu ermöglichen.

E-Mail an Edgar Köppel

Angelika Voit

Stadt: Duisburg

Nach 10 Jahren am Franz-Jürgens-Berufskolleg in Düsseldorf bin ich - nach einem zweijährigen USA-Aufenthalt - seit Beginn 2018 am Schiffer-Berufskolleg RHEIN (SBKR) in Duisburg. Neben meinem Unterricht in den Bereichen Binnenschifffahrt und Bootsbau, arbeite ich in den aktuellen Europaprojekten mit über 10 Partnern, und baue die Schülermobilitäten als weiteres europäisches Element am SBKR auf. Dazu nutze ich meine umfangreichen Erfahrungen bei Antragstellung und Durchführung von Projekten aus zahlreichen erfolgreich durchgeführten Partnerschafts- und Mobilitätsprojekten (Leitaktion 1 und Leitaktion 2). Möge es Lernenden die Chance bieten, die verschiedenen Bildungswelten in Europa kennenzulernen und sich daran zu beteiligen, Europa ein wenig toleranter und friedlicher werden zu lassen.

Als Moderatorin in den Programmen Comenius und Erasmus+ unterstütze ich seit 2010 Lehrende anderer Schulen und Institutionen erfolgreich bei der Vorbereitung und Beantragung von EU-Projekten. Die vielseitig nutzbare Plattform eTwinning nutze ich dabei als eines der möglichen Kommunikationsmedien.

E-Mail an Angelika Voit

Meryem Cicek

Stadt: Hückelhoven

Ich unterrichte Mathematik und Chemie an der Leonardo da Vinci Gesamtschule in Hückelhoven.
Lehrerin zu sein ist nicht nur ein Beruf sondern eine Berufung für mich. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Wir müssen unseren Schülerinnen und Schülern die enorme Bedeutung des Zusammenlebens auf der "gleichen und gemeinsamen" Welt zeigen. Erasmus+ ermöglicht es allen Beteiligten über den Tellerrand zu schauen, voneinander zu lernen und miteinander die Welt kennenzulernen.
Seit 2014 führe ich mit internationalen Partnerschulen aus Lettland, Estland, Rumänien, Portugal, Italien, Norwegen, Polen und der Türkei Erasmus+ Projekte durch.
Gerne gebe ich meine Erfahrungen an ihrer Schule weiter, damit die Kollegen und Schüler mindestens genauso erfüllt werden können von der Vielzahl der Erfahrungen, die dieses Projekt mit sich trägt.

E-Mail an Meryem Cicek

Lütfi Salman

Stadt: Iserlohn

Mein Name ist Lütfi Salman und ich unterrichte die Fächer Englisch, Gesellschaftlehre und Cultural Acitivities an der Städtischen Gesamtschule Iserlohn. Es ist für mich ein besonderes Anliegen und Privileg, als Hauptverantwortlicher im Bereich der Mobilitäts- und Schüleraustauschkoordinierung diverse Projekte zu initiieren und diese im internationalen Rahmen durchzuführen. Gemeinsam mit unserem Team konnten wir einige tolle Erfahrungen erlangen und zahlreiche Schüleraustauschprojekte realisieren.

Schüleraustausche und Jugendmobilität sind meiner Auffassung nach vielseitig wertvoll: sie ermöglichen den Jugendlichen, über ihren Tellerrand hinauszuschauen, bieten die einzigartige Möglichkeit internationale Kontakte für die Nachschulzeit zu knüpfen und sind ideale Präventionsmaßnahmen gegen Radikalisierung oder auch politische Instrumentalisierung.

Gerne möchte ich interessierte Schulen, sowie Kolleginnen und Kollegen dazu ermutigen, ebenfalls den Schritt in Richtung der vielfältigen Möglichkeiten der Erasmus+ Welt zu wagen und ihnen bei Wunsch mit den bisherigen Erfahrungen aus der Praxis unterstüzend zur Seite stehen.

E-Mail an Lütfi Salman

Nicole Broer

Stadt: Paderborn

Als überzeugte Europäerin sammelte ich früh erste Erfahrungen im europäischen Ausland, sei es als Au-Pair in Monaco, während meines Auslandsstudiums in European business in England oder während meines Praxissemesters in Paris. Diese positiven Erfahrungen haben mich dazu bewegt, internationale Projekte an unserer Schule zu initiieren und durchzuführen, um auch den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in andere Kulturen zu geben.  
Seit Beginn meiner Lehrertätigkeit am Ludwig-Erhard-Berufskolleg in Paderborn, bin ich begeisterte eTwinnerin und habe für meine Projekte bereits mehrere nationale und  europäische Qualitätssiegel erhalten, dreimal wurden wir sogar mit dem deutschen eTwinning Preis ausgezeichnet. Ich unterrichte die Fächer Englisch und Wirtschaft, koordiniere Erasmus+- und eTwinning-Projekte an unserer Schule und nehme regelmäßig mit den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Wettbewerben wie dem europäischen Wettbewerb oder dem Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teil.
Diese einzigartigen Erfahrungen, die ich vor allem auch während der letzten Jahre im Rahmen unseres Erasmus+-Projektes mit Norwegen, Frankreich und der Türkei sammeln konnte, möchte ich gerne an andere Lehrerinnen und Lehrer weitergeben und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie man eTwinning-Projekte und interkulturelle Arbeit in den Lehrplan integrieren und erfolgreich Erasmus+-Projekte durchführen kann.

E-Mail an Nicole Broer

Hildegard Hackbarth

Stadt: Greven
Hildegard Hackbarth

Ich bin Förderschullehrerin an der Johannesschule in Greven mit den Förderschwerpunkten Sprache und Lernen. Neben meiner Tätigkeit als Studien- und Berufswahlkoordinatorin bin ich für die europäischen Projekte an unserer Schule zuständig. In diesem Rahmen haben wir in der Vergangenheit schon eine COMENIUS-Schulpartnerschaft durchgeführt und zwei COMENIUS-Assistentinnen an unserer Schule aufgenommen. Aktuell bewerben wir uns für Leitaktion 1 (Lehrerfortbildung) und Leitaktion 2 (Strategische Schulpartnerschaften).

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen mit "Europa" möchte ich interessierte Kolleginnen und Kollegen von Förderschulen ermuntern, Anträge im Rahmen von Erasmus+ zu stellen. Natürlich können sich Interessentinnen und Interessenten aller Schulformen mit Informations- und Beratungsbedarf an mich wenden.


E-Mail an Hildegard Hackbarth

Sandra Hansen

Stadt: Hagen
Sandra Hansen

Mich begeistert Europa schon seit meiner Jugend, in der ich durch Brieffreundschaften den Kontakt zu Gleichaltrigen im europäischen Ausland gesucht habe. So habe ich keine Sekunde gezögert als ich 2007 von eTwinning gehört habe und mich sofort registriert. Im Laufe der Zeit fiel mir das Arbeiten mit Schülergruppen mit dem TwinSpace leichter und mittlerweile kenne ich einige Web 2.0-Anwendungen, die jedes Projekt bereichern.

Ich versuche meine Begeisterung für internationale Kontakte als Lehrerin für die Fächer Deutsch und Englisch an der Kaufmannsschule II in Hagen an Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium weiterzugeben. Für eTwinning-Projekte finde ich immer wieder Anknüpfungspunkte in meinem Unterricht – sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Kontakte zu anderen Lehrkräften, die ich über eTwinning-Projekte geknüpft habe, führten zu unserem ersten COMENIUS-Projekt (2011–2013), in dem wir mit Schulen aus Frankreich und Schweden zum Thema "Finding out about our Dishes" gearbeitet haben. Erstaunlich finde ich, dass sich mir Europa über eTwinning ganz anders öffnet, als ich das erwartet hätte. So sind mir mittlerweile meine polnischen, rumänischen, griechischen und französischen Projektpartnerinnen sehr ans Herz gewachsen. Für meine Schülerinnen und Schüler ist es ein Vorteil mit Jugendlichen zusammenzuarbeiten, die ebenfalls nicht perfekt in Englisch sind. Sie sind immer wieder erstaunt, wie viel sie doch gemeinsam haben. Seit ich als Moderatorin (2012) für den Bereich eTwinning tätig bin, habe ich an internationalen Konferenzen und Online-Kursen teilgenommen, die mich sehr inspiriert und motiviert haben, das nächste Projekt noch ein bisschen besser durchzuführen. Mir ist bei meinen Informationsveranstaltungen wichtig, dass die Teilnehmenden sich den Umgang mit dem TwinSpace erarbeiten, deshalb wird ein guter Teil der Zeit an Computern in Testprojekten gearbeitet. Ich begleite die Teilnehmenden im Anschluss in meinem Lehrerzimmer "Arnsberger eTwinning-Café" bei ihren Projekten und stehe per Mail für Fragen zur Verfügung. Ich gebe gerne all meine Erfahrung aus den Bereichen Projektplanung, Anwendung von Web 2.0-Tools und der Fernlehre (als Mitarbeiterin an der FernUniversität in Hagen, 2000 bis 2005) weiter.

E-Mail an Sandra Hansen

Heinz Hansmann

Stadt: Bocholt
Heinz Hansmann

Ich bin ausgebildeter Gymnasiallehrer, arbeite aber seit elf Jahren an einem Berufskolleg. Seit vier Jahren bin ich an der kaufmännischen Schule, dem BK am Wasserturm in Bocholt, tätig, welches zu dem Netzwerk der "Europaschulen Nordrhein-Westfalen" gehört. Meine Fächer sind Mathematik und Sport. Ich habe fünf Jahre im englischen Schuldienst gearbeitet, lebe in den Niederlanden, bin verheiratet und habe drei Kinder.

Seit etwa elf Jahren beschäftige ich mich mit europäischen Projekten (Schwerpunkt: COMENIUS). Unsere Partner sind u.a. in Chesterfield (Großbritannien), Paris (Frankreich) und Nijmegen (Niederlande).

Als Moderator gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter, damit mehr Schulen, Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler Europa hautnah erleben.

E-Mail an Heinz Hansmann

Gerwin Heinrich

Stadt: Bielefeld
Gerwin Heinrich

Als Schulleiter einer der ersten Förderschulen mit dem Titel Europaschule NRW habe ich seit über 10 Jahren COMENIUS-Projekte durchgeführt. Ich unterrichte alle Fächer und freue mich sehr, dass die Aktivitäten der Europaschule für unsere Schule als auch für die Schülerinnen und Schüler wichtige Standortvorteile generieren. Ich war in mehr als 20 Ländern der EU und durfte viele Einrichtungen und interessante Kolleginnen und Kollegen kennen lernen. Ich helfe gerne bei der Entwicklung von Projektideen, der Partnersuche, bei der Erstellung von Websites mit Blogsystemen, beim Anlegen eines Projekts, dem Einrichten des Projektraums, dem Umgang mit dem Webspace.

Für eine individuelle Beratung stehe ich gern zur Verfügung. Hier verfüge ich über mehr Erfahrung im Bereich Erasmus+. Ich würde mich freuen, wenn sich mehr Grundschulen/Hauptschulen/Schulen mit inklusiven Lernangeboten auf den Weg begeben, eine europäische Dimension zu entwickeln. Das Thema Vernetzung und Einbindung außerschulischer Partner zur Gewinnung weiterer Kompetenzen und zum Ausbau eines erweiterten schulischen Angebotes ist ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Der Bereich OWL (Ostwestfalen-Lippe) liegt mir besonders am Herzen.

E-Mail an Gerwin Heinrich

Wolfgang Janus

Stadt: Lippstadt
Wolfgang Janus

Ich bin Schulleiter der Don-Bosco-Schule in Lippstadt, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Seit über zehn Jahren verfügt diese Schule über Erfahrungen in Projekten mit europäischen Partnerschulen.  2009 wurde die Don-Bosco-Schule als erste Förderschule in NRW als Europaschule zertifiziert. 2014 wurde sie rezertifiziert. Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco-Schule wurden schon zweimal von der UNICEF für ihre internationale Projektarbeit zu Fragen der Menschenrechte als Junior-Botschafter ausgezeichnet.

Ich verfüge über langjährige Erfahrungen in der Zusammenarbeit europäischer Schulen bei Projekten der Schulentwicklung, der Qualifizierung, der Begegnung und der Arbeit zu Menschenrechten.  Als Erasmus+ Moderator möchte ich gerne auch Kolleginnen und Kollegen anderer Schule motivieren, sich auf das Abenteuer Europa einzulassen. Die Herausforderungen der Antragstellung und auch der Projektdurchführung lassen sich auf der Grundlage guter Informationen leichter bewältigen.

E-Mail an Wolfgang Janus

Verena Michael

Stadt: Moers
Verena Michael

Ich unterrichte Biologie, Englisch und Erdkunde (auch bilingual) an der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Moers.

Seit 2006 habe ich mit Partnerschulen aus den Niederlanden, Schweden, Großbritannien, Polen, Slowenien, Litauen, Österreich und der Türkei mittlerweile mehrere COMENIUS-Schulprojekte und eTwinning-Projekte durchgeführt und an Lehrerfortbildungen oder Hospitationen unter den Programmen Comenius und Erasmus+ teilgenommen.

Europäische Schulpartnerschaften, real oder virtuell, bereichern Unterricht und Schulgemeinschaft ungemein und lassen alle Beteiligten Europa erleben. Ob interkulturelle Kompetenzen, Sprachkompetenzen oder auch Medienkompetenzen – Schüler und auch Lehrer  lernen  über die Grenzen hinweg voneinander und miteinander.

Bei Fragen zur Partnersuche, Initiierung und Durchführung/Organisation von realen oder virtuellen europäischen Schulprojekten, ob mit dem Schwerpunkt Lehrerfortbildung, Schulaustausch oder eTwinning, berate ich Sie gerne.

E-Mail an Verena Michael

Mareike Raabe

Stadt: Gelsenkirchen
Mareike Raabe

Ich unterrichte Englisch, Gesellschaftslehre sowie Darstellen & Gestalten an der UNESCO-Projektschule Gesamtschule Ückendorf in Gelsenkirchen

Seit 2013 sind wir Teil eines COMENIUS-Projektes mit Estland, Finnland, Irland, Österreich, Polen, Spanien und der Türkei. Für mich ist es wichtig, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Chance auf die prägende Erfahrung eines Austausches mit anderen Ländern zu bieten, ihre interkulturellen Kompetenzen zu stärken, ihren Horizont zu erweitern und ihre Begeisterung für fremde Kulturen und fremde Sprachen zu wecken. Bei unserem Projekt hilft uns seit 2013 eine engagierte Fremdsprachenassistentin aus der Türkei.

In Folge der Teilnahme am eTwinning-Kontaktseminar in Cardiff im Jahr 2012 hat sich unser erstes großes eTwinning-Projekt „Love is...“ mit Belgien, England und Hamburg ergeben.

Sehr gerne gebe ich diese Erfahrungen an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

E-Mail an Mareike Raabe

Alfons Scholten

Stadt: Düsseldorf
Alfons Scholten

Seit 2006 bin ich am Theodor-Fliedner-Gymnasium der Evangelischen Kirche im Rheinland in Düsseldorf als Lehrer für Geschichte und katholische Religion tätig. Vorher war ich 17 Jahre lang in der internationalen Jugendbildung engagiert und durfte das Buch "Global Games. 70 Spiele und Übungen für interkulturelle Begegnungen" mit herausgeben. Außerdem bin ich ehrenamtlicher Vorsitzender des 'Europäischen Bund für Bildung und Wissenschaft'. Am Theodor-Fliedner-Gymnasium haben wir Partnerschaften mit Schulen in Israel, Frankreich, Polen und Spanien sowie eine Kooperation mit Rwanda. Von 2009-2011 haben wir das COMENIUS-Projekt "Fremd sein, Freund sein 1939 - 2009 - 2050" durchgeführt und seit 2013 arbeiten wir in der COMENIUS-Schulpartnerschaft "Von der Diktatur zur Demokratie - Von der Teilung zur Einheit Europas" mit Schulen aus Litauen, Polen, Rumänien und Ungarn zur 'Revolution' von 1989 zusammen.

E-Mail an Alfons Scholten

Kristina Schreckenberg-Mühring

Stadt: Lohmar
Kristina Schreckenberg-Mühring

Ich bin seit 2001 Lehrerin an der Gemeinschaftshauptschule Lohmar, ab dem Schuljahr 2015/16 versetzt an die Sekundarschule Lohmar. Ich unterrichte dort die Fächer Deutsch, Technik und Sport. Seit 2002 arbeite ich in den Comenius-Projekten der Schule mit, für die ich seit 2012 verantwortlich bin. Zur Zeit haben wir ein Projekt mit  Spanien (Baskenland), Sizilien, Polen und den Niederlanden. Außerdem bin ich seit 2011 Moderatorin für die Bezirksregierung in Düsseldorf für Comenius/Erasmus+ Projekte. Für das neue Antragsjahr planen wir ein Erasmus+ Projekt mit vier Schulen.

E-Mail an Kristina Schreckenberg-Mühring

Rainer Siemund

Stadt: Aachen
Rainer Siemund

Ich bin Lehrer für Englisch und Geschichte am Couven Gymnasium, einer englisch-bilingualen Europaschule in Aachen. eTwinning und Erasmus+ sind wichtige Bausteine unseres Verständnisses als Schule, unseren Schülerinnen und Schülern Europa begreifbar zu machen: kulturell, politisch, sprachlich, naturwissenschaftlich, historisch und auch durch Begegnung. eTwinning und Erasmus+ geben allen Beteiligten, auch den Lehrerinnen und Lehrern, Gelegenheit, über den Tellerrand hinauszublicken. Man sieht die Welt mit anderen Augen, kommt mit Leuten in anderen Ländern ins Gespräch. Das mag mit dem eigentlichen Unterrichtsgegenstand beginnen, endet aber selten dort. Unsere eTwinning-/COMENIUS-/Erasmus+-Partnerschaften führten uns bis dato nach Großbritannien, Ungarn, Spanien, Belgien, Italien, nach Griechenland, Litauen und in die Türkei. Fortsetzung folgt.

E-Mail an Rainer Siemund

Uta Steinel-Schrenk

Stadt: Aachen
Uta Steinel-Schrenk

Ich arbeite am Inda-Gymnasium in Aachen im Dreiländereck und unterrichte die Fächer Französisch, Sozialwissenschaften und Evangelische Religionslehre. In unserem Schulprogramm finden sich die Punkte verankert, die auch Ziele des Comenius bzw. Erasmus+ Programms sind: Förderung des Fremdsprachen-lernens, Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses und Erhöhung der Attraktivität der Naturwissenschaften, Förderung der Mobilität von SchülerInnen und Lehrkräften der europäischen Mitgliedsstaaten, Förderung des Verständnisses für die Vielfalt der europäischen Kulturen, Sprachen und Werte, Verbesserung von Lehrtechniken und Lehrmethodenmethoden. Darüber hinaus finde ich den interkulturellen Austausch mit anderen Schulen sehr wichtig, denn er bringt uns in Europa weiter und man könnte sagen „Er gibt Europa eine Seele“. Ein bisschen die Seele Europas zu entdecken, bedeutet für mich insbesondere Erasmus+ aber auch eTwinning. Unsere SchülerInnen nehmen viel von einer solchen europäischen Projektarbeit mit und erfahren durch die zwischenmenschlichen Kontakte viel über andere Länder und Kulturen.

Aufgrund meiner Erfahrungen und vor allem meiner Begeisterung für europäische Schulprojekte gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter und möchte andere KollegInnen und Schulen durch Informationsveranstaltungen und Workshops zur Antragstellung unterstützen.

E-Mail an Uta Steinel-Schrenk

Dr. Andrea Wolf

Stadt: Ahaus
Dr. Andrea Wolf

Reisen. Menschen treffen. Ungewöhnliche Orte kennenlernen. Den Alltag und das Schulleben in Europa erkunden. Das alles sind Gründe, warum ich seit fast 10 Jahren ununterbrochen Erasmus+-, COMENIUS- und eTwinning-Projekte mit Schulen aus allen Teilen Europas durchführe. Ich gebe gerne meine Begeisterung für Europa an die Schüler weiter und als Moderatorin im Land NRW versuche ich auch andere Schulen bei der Partnersuche, dem Projektantrag oder der Projektdurchführung zu unterstützen. Ich unterrichte die Fächer Deutsch, Englisch und Musik an der Bischöflichen Canisiusschule (Gymnasium) in Ahaus, im Münsterland. Normalerweise lade ich zwei Mal pro Jahr zu einer Fortbildung nach Ahaus ein. Die Anmeldung hierzu erfolgt über die bekannte Datenbank auf der PAD-Website.

E-Mail an Dr. Andrea Wolf

Beratung beim PAD

Leitaktion 1 | Fortbildung

Frau Erkens

0228 501-353

stefanie.erkens@kmk.org

 

Leitaktion 2 | Partnerschaften

Schulort A bis C

Frau Eßwein

0228 501-364

kathrin.esswein@kmk.org

 

Schulort D bis K

Frau Schmitz

0228 501-234

beate.schmitz@kmk.org

 

Schulort L bis Z

Frau Nussbaumer

0228 501-359

hiltrud.nussbaumer@kmk.org

 

eTwinning

Hotline an Wochentagen von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr

0800 389 466 464

eTwinning@kmk.org

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