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Saarland

Information zu Ihrem Bundesland

  • Ihr Bundesland

    Regelungen in Ihrem Bundesland zu Erasmus+ und eTwinning

    Kultusministerien und Senatsverwaltungen haben für jedes Land mindestens eine offizielle Ansprechperson benannt, die für die Verbreitung der EU-Bildungsprogramme vor Ort zuständig ist. Bitte beachten Sie auch bei der Einreichung von Förderanträgen im Programm Erasmus+ Schulbildung die länderspezifischen Regelungen.

  • Kontakt Erasmus+

    Zuständige Landesstelle für Erasmus+, COMENIUS

    Ministerium für Bildung und Kultur
    Herr Pierre Lang
    Referat B 6
    Trierer Str. 33
    66111 Saarbrücken
    p.lang@bildung.saarland.de

    Ministerium für Bildung und Kultur
    Frau Edith Günther
    Referat B 6
    Trierer Str. 33
    66111 Saarbrücken
    E.Guenther@bildung.saarland.de

  • Kontakt eTwinning

    Zuständige Landesstelle für eTwinning

    Landesinstitut für Pädagogik und Medien
    Herr Hugo Adolph
    Beethovenstr. 26
    66125 Saarbrücken
    06897/7908-149
    HAdolph@lpm.uni-sb.de

  • Bei Antragstellung

    Bitte beachten Sie bei der Einreichung von Förderanträgen im Programm Erasmus+ Schulbildung folgende länderspezifische Regelung

    • Einreichung bei der Nationalen Agentur: Online-Antragstellung
    • Einreichung im Land:
      Elektronische Kopie per E-Mail an Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, Referat B6:
      e.guenther@bildung.saarland.de 

Veranstaltungen

Alle

Aktuell kann zu dieser Auswahl keine Veranstaltung gefunden werden. Suchen Sie bitte zu einem späteren Zeitpunkt oder wählen Sie "alle Veranstaltungen".

Moderatorinnen und Moderatoren zu Erasmus+ und eTwinning

Zur Information über das EU-Programms Erasmus+ im Schulbereich und eTwinning führen vom PAD eingesetzte Moderatorinnen und Moderatoren regelmäßig Veranstaltungen in allen Landesteilen durch und unterstützen Einrichtungen, die einen Erasmus+-Antrag stellen oder ein eTwinning-Projekt beginnen möchten. Erfahren Sie hier mehr über Moderatorinnen und Moderatoren in Ihrem Bundesland:

Paul Grannec

Stadt: Saarbrücken

Ich bin Franzose und stamme ursprünglich aus der Bretagne, unterrichte aber Englisch am Deutsch-Französischen Gymnasium in Saarbrücken. Meine berufliche Erfahrung beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, da ich auch zwei Jahre in Großbritannien gearbeitet habe.

Der Comenius/Erasmus+-Virus hat mich vor dreizehn Jahren erwischt, als ich ein Comenius-Projekt in Frankreich koordinierte, das mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurde. Seitdem habe ich drei weitere Erasmus+ Schulpartnerschaften (Leitaktion 2) am Deutsch-Französischen Gymnasium in Saarbrücken koordiniert. Außerdem organisiere ich seit drei Jahren europäische Fortbildungs-Projekte (Leitaktion 1) für Kolleginnen und Kollegen meiner Schule. Ich habe auch mehrere eTwinning-Projekte durchgeführt.

Ich bin ein überzeugter und begeisterter Erasmus+ Anwender, weil ich aufgrund meiner Erfahrungen die positiven Auswirkungen dieser Projekte sowohl auf Schüler als auch auf Lehrer erleben konnte. Neben der internationalen Offenheit, die das Programm Schulen bietet, hat Erasmus+ wesentlich zur Stärkung der Teamarbeit an unserer Schule beigetragen. Ich bin überzeugt, dass das Erasmus+ Programm ein grundlegendes Element für den Aufbau eines europäischen Zusammenhalts und Gemeinschaftsgeistes ist. Wenn Sie ein Erasmus+ Projekt durchführen möchten, teile ich Ihnen gerne meine Erfahrungen mit.

E-Mail an Paul Grannec

Christina Renner-Speicher

Stadt: Neunkirchen/Saar

Ich unterrichte seit 2004 die Fächer Französisch, Deutsch und Politik am Gymnasium am Krebsberg in Neunkirchen/Saar. Seit 2013 habe ich Erfahrungen mit Comenius- und Erasmus+-Fortbildungen für Lehrkräfte in Frankreich, Belgien und Irland sammeln dürfen. Der Austausch mit Kollegen aus anderen europäischen Ländern hat mich persönlich ungemein bereichert und auch meinen Unterricht geprägt. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Schülerinnen und Schülern sowie interessierten Kolleginnen und Kollegen die Chancen, die Europa in dem Bereich Weiterbildung bietet, erfahrbar zu machen.
Unser erstes größeres Projekt "Trabajar en Europa" haben wir 2015/16 mit unserer Partnerschule in Estepona/Spanien durchgeführt. Derzeit planen wir weitere eTwinning-Projekte und sind offen für neue Ideen.
Ich freue mich sehr darauf, diese Erfahrungen interessierten Kolleginnen und Kollegen weitergeben zu dürfen.

E-Mail an Christina Renner-Speicher
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