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Erasmus+

Antragstellung für Projekte in Leitaktion 1

Mobilitätsprojekte für Schulpersonal – Europäische Fortbildungen

  • Der nächste Antragstermin ist vorraussichtlich im Februar 2020.
  • Anträge können ab Veröffentlichung des Antragsformulars (Herbst 2019) bis zum Antragstermin von antragsberechtigten Einrichtungen eingereicht werden.
  • Die Möglichkeiten, einen gemeinsamen Antrag als Konsortium zu stellen, wurden bereits 2018 deutlich erweitert.
    Seitdem können auch Studienseminare sowie einzelne Schulen selbst Anträge für mehrere Einrichtungen stellen. Nutzen Sie diese Chancen! Der PAD berät Sie gerne.
  • Einrichtungen können ein Mobilitätsprojekt für eine Laufzeit zwischen 12 und 24 Monaten beantragen.
  • Weitere Informationen zum zeitlichen Ablauf
  • Sie sollten vor der Antragstellung den aktuellen Leitfaden für Antragsteller (Schwerpunkt zur Mobilität im Schulbereich) sowie unsere Dokumente zur Hilfestellung lesen.

      Erasmus+ Programmleitfaden 2019  [pdf, 5.1 MB]

Antragsverfahren

Tipps zur Planung Ihres Mobilitätsprojekts

Wir haben Informationen zusammengestellt, die für die Planung und erfolgreiche Antragstellung von Fortbildungsprojekten von Nutzen sind:

  • In den Leitsätzen für ein gutes Projekt haben wir auf einer Seite Grundsätze zusammengestellt, die hilfreich für Sie sein können.
  • Die Tipps zur Antragstellung sollen Sie bei der Planung Ihres Vorhabens unterstützen und die Chancen für Ihre Antragstellung verbessern. Diese Zusammenstellung ist auf Grundlage der gesammelten Erfahrungen bei der Begutachtung in den bisherigen Antragsrunden entstanden.
  • Die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Leitakion 1 haben wir in einer FAQ-Liste für Sie zusammengestellt [pdf, 348 KB].
  • Im Kurzleitfaden für Schulen (1) - Vor der Antragstellung
    der EU-Kommission, der im School Education Gateway veröffentlicht ist, finden Sie viele praktische Tipps für Ihre Projektplanung und die Ausführungen bei der Antragstellung.
  • Die Zuschüsse für Fahrtkosten für Mobilitätsmaßnahmen in den Leitaktionen 1 und 2 werden nicht auf Basis tatsächlicher Kosten, sondern über entfernungsabhängige Pauschalen berechnet. Mit dem Entfernungsrechner der EU-Kommission wird die Entfernung zwischen Partnereinrichtungen berechnet und das daraus resultierende Entfernungsband bestimmt, das den Zuschuss definiert.

Registrierung von Einrichtungen im Teilnehmerportal (URF)

Der Programmteilnehmer-Identifikations-Code (PIC)

Der PIC ist ein elektronischer, im Internet hinterlegter Schlüssel zu den Stammdaten Ihrer Einrichtung wie Name, Adresse und Kontoverbindung. Er besteht aus neun Ziffern und wird im Teilnehmerportal URF (Unique Registration Facility) erzeugt, wenn Sie Ihre Einrichtung dort registrieren.

Wer braucht einen PIC?

  • Jede antragstellende Einrichtung
  • Aufnehmende Einrichtungen bei Job-Shadowings bzw. Hospitationen und Unterrichten an einer Partnereinrichtung (optional)
  • Bei Antragstellung von Konsortien: Alle Mitglieder des jeweiligen Konsortiums

Hat Ihre Einrichtung bereits einen PIC?

  • Ja: Bitte prüfen Sie die Aktualität der im Teilnehmerportal URF gespeicherten Daten Ihrer Einrichtung, vor allem die Angaben zum Förderkonto
  • Nein: Nehmen Sie die Registrierung als erstes vor. Hilfestellungen und den Link zum Teilnehmerportal URF finden Sie hier. Nach erfolgreicher Registrierung erhält Ihre Einrichtung einen neunstelligen Programmteilnehmer-Identifikations-Code (PIC), der im Antragsformular eingegeben wird.

Liegen Ihnen die PICs Ihrer Partnereinrichtungen vor?

  • Ja: Wenn alle benötigten PICs vorhanden sind, können Sie mit der eigentlichen Antragstellung beginnen.
  • Nein: Erfragen Sie die PICs bei Ihren Partnereinrichtungen.

Informationen zum Antragsformular und zur Einreichung

Die Antragstellung erfolgt erstmals über ein Online-Formular.

  • Zum Öffnen des Online-Antrags benötigen Sie Ihr EU-Login.
  • Die Sprache des Online-Antrags ist zunächst auf Englisch eingestellt, kann jedoch rechts oben auf Deutsch geändert werden. Sie können in das Formular vorgefertigte Antworten einkopieren oder direkt im Formular arbeiten (automatische Zwischenspeicherung alle zwei Sekunden). Während des Ausfüllens muss durchgehend eine Internetverbindung bestehen. Es ist zu empfehlen, während der Bearbeitung nur eine Seite im Browser geöffnet zu haben.
  • Nach Schließen des Formulars können Sie es bis zum Ablauf der Antragsfrist erneut öffnen und bearbeiten. Um den gespeicherten Antragsentwurf zu öffnen, klicken Sie auf den Reiter "My Applications"/"Meine Anträge", nicht erneut auf "Apply"/"Antrag stellen" , da sich sonst ein neuer Antragsentwurf öffnet.
  • Der PAD stellt Ihnen eine Ausfüllhilfe zum Antrag in der Leitaktion 1 zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass sich dieses Dokument auf das Antragsformular 2019 bezieht. Die EU-Kommission hat ebenfalls Hinweise zum Ausfüllen des Antrags erstellt.
  • Für den eigenen Gebrauch bzw. für Ihre Konsortialpartner und zur Übermittlung an Ihre Landesbehörde können Sie zu jedem Zeitpunkt der Bearbeitung eine PDF-Version des Antrags speichern.

Einreichung

Der nächste Antragstermin ist voraussichtlich im Februar 2020. Sollten Sie den Antrag vor der Frist mehrfach einreichen, ist die letzte Version gültig.

Für den Fall, dass Sie technische Schwierigkeiten mit dem Antragsformular haben, stellen Sie bitte sicher, dass Sie alle Teile des Formulars vor der neuen Antragsfrist ausgefüllt haben und informieren Sie umgehend den PAD. Falls Sie einen bestimmten Teil des Formulars nicht ausfüllen können, informieren Sie bitte den PAD entsprechend, füllen aber die übrigen Teile vollständig aus.

Wenn Sie Schwierigkeiten melden, fügen Sie bitte detaillierte Informationen und Screenshots des Problems bei (z.B. Screenshot der Fehlermeldung bei der Einreichung). Der PAD benötigt ebenfalls die Form-ID Ihres Antrags.

Übermittlung der Antragskopie an die zuständige Landesbehörde

Antragstellende Einrichtungen aus dem Schulbereich senden eine Kopie des Antrags an die zuständige Landesbehörde (nicht an den PAD).
Bitte beachten Sie hierzu die spezifischen Regelungen für Ihr Bundesland. 
Weitere Informationen zu Erasmus in Ihrem Bundesland finden Sie hier.

Hinweise für Projekte von Konsortien

In einem Antrag eines Konsortiums werden Maßnahmen von verschiedenen Einrichtungen gebündelt. Nähere Hinweise hierzu finden Sie in der Basisinformation zu Leitaktion 1.

Partnerschaftsvereinbarung (Mandate)

Bei Antragstellung eines Konsortiums müssen zwischen dem Antragsteller (Koordinator) und allen Mitgliedern des Konsortiums Vereinbarungen (Mandate) unterzeichnet werden. Diese können im Bereich "Anhänge" des Antragsformulars heruntergeladen werden und müssen vor Antragseinreichung an dieser Stelle auch nach Unterzeichnung wieder hochgeladen werden.

Als koordinierende Einrichtung für ein Konsortium sind folgende Einrichtungen antragsberechtigt:

  • Alle Behörden der Schulaufsicht, die zuständig sind für öffentliche, staatlich anerkannte, staatlich genehmigte bzw. staatlich geförderte Schulen, die für die Lehrerfort- und -weiterbildung zuständigen Landesinstitute sowie die von den Ländern namentlich benannten nachgeordneten Einrichtungen [pdf, 283 KB]
  • Alle Träger von im Rahmen der Leitaktion 1 im Bereich Schulbildung antragsberechtigten schulischen und vorschulischen Einrichtungen
  • Studienseminare sowie öffentliche, staatlich anerkannte, staatlich genehmigte bzw. staatlich geförderte Schulen. Im Falle der Beantragung durch eine Schule müssen die beantragende und die im Konsortium beteiligten Schulen aus demselben Bundesland stammen.

Beratung

Fragen? Die Nationale Agentur ist für Sie da!

Der PAD berät Sie gerne, wenn Sie einen Förderantrag zu Erasmus+ im Schulbereich stellen möchten. Unsere engagierten Ansprechpersonen in der Nationalen Agentur beraten entweder zu Leitaktion 1 oder 2 und sind jeweils für bestimmte Bundesländer zuständig.

Zusätzlich informieren die Kultusministerien und Senatsverwaltungen der Bundesländer über das Programm. Ein Netzwerk von Erasmus+-Moderatorinnen und -Moderatoren steht Ihnen regional beratend zur Seite und bietet in Ihrer Nähe Informationsveranstaltungen an.

Alle Informationen und Ansprechpersonen zu Ihrem Bundesland auf einen Blick

Sie können auch montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15:30 Uhr unsere kostenfreie Servicerufnummer 0800 372 7687 nutzen.

Nutzen Sie unsere persönliche, individuelle Beratung!

Angebote zum Verfassen des Antrags

Einige Anbieter bieten Schulen an, die Antragstellung für sie zu übernehmen. Der PAD rät dringend davon ab, solche Angebote anzunehmen. Bitte beachten sie: Die entsendende Schule muss den Antrag in der Leitaktion 1 selbst stellen und kann den Vorgang nicht an einen externen Anbieter delegieren. Falls Sie Fragen haben und Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Person im PAD bzw. per E-Mail an ka1-schulbildung@kmk.org.

Hinweis zur Kursbuchung

Fortbildungskurse werden teilweise von „kommerziellen Vermittlern“ vermarktet. Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass alle Kursangebote i. d. R. auch direkt bei den Kursanbietern gebucht werden können. Kommerzielle Vermittler stellen oftmals zusätzliche Service- oder Anmeldekosten in Rechnung.

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