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Masernschutz im internationalen Schulaustausch

Seit dem 1. März 2020 gilt bundesweit das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz). Damit wird eine Masernimpfung für alle Kinder, die in die Kita oder Schule gehen, verpflichtend. Ziel des Gesetzes ist, Kinder wirksam vor Masern zu schützen.

Für den internationalen Austausch im Schulbereich bedeutet dies, dass auch für Gäste aus dem Ausland die Pflicht besteht, einen Nachweis zum Masernschutz zu erbringen, etwa durch eine Impfdokumentation oder den Nachweis der Immunität. Ob es sich dabei um einen einwöchigen Schüleraustausch oder mehrmonatige Fortbildung für Lehrkräfte handelt, ist dabei im Grundsatz zunächst unerheblich.

Wie allerdings den Umständen im Einzelfall vor Ort Rechnung getragen wird, vor allem bei kurzzeitigen Aufenthalten mit nur phasenweiser Teilnahme am Unterricht, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Der PAD empfiehlt deshalb, auf der Website des zuständigen Kultusministeriums bzw. der zuständigen Senatsverwaltung Informationen einzuholen.

Informationen zum internationalen Austausch in den Ländern

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