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Erasmus+ Schulpartnerschaften in Europa

Di, 19. Februar 2019, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Im Fokus der Erasmus+ Schulpartnerschaften stehen Begegnungen von Schüler*innen und ihren Lehrkräften. Die Veranstaltung gibt Informationen zum Inhalt und zur Antragstellung.

Mit der Leitaktion 2 können europäische Schulen Projekte mit einem Schüler*innenaustausch in vielfältigen Formen planen und organisieren.

Die Projektarbeit sollte sich Themen wie demokratischer Bildung oder der Vermittlung interkultureller Kompetenzen und Toleranz in der Schule widmen. In diesem Projekttyp werden außerdem Langzeitaufenthalte von Kindern und Jugendlichen an einer Partnerschule gefördert.

Bei Schulpartnerschaften stellt eine Schule einen Antrag für die gesamte Partnerschaft. Dieser beinhaltet alle Mobilitäten der eigenen wie die der Partnereinrichtungen. Nach einer Bewilligung wird dieses gemeinsam beantragte Budget auf die einzelnen Partner aufgeteilt und jede Schule schließt mit ihrer zuständigen Nationalen Agentur eine Finanzhilfevereinbarung für die eigene Einrichtung ab.

Deutsche Schulen können als koordinierende Schule einen Antrag in Deutschland stellen oder als Partnerschule an einem Projekt teilnehmen, das in einem anderen Programmstaat beantragt wird.

Anmeldeschluss

Di, 12. Februar 2019, 20:00 Uhr

Veranstaltungsort

Gemeinschaftsschule am Roten Berg Erfurt
Karl-Reimann-Ring 14
99087 Erfurt (Thüringen)

Mit der Leitaktion 2 können europäische Schulen Projekte mit einem Schüler*innenaustausch in vielfältigen Formen planen und organisieren.

Die Projektarbeit sollte sich Themen wie demokratischer Bildung oder der Vermittlung interkultureller Kompetenzen und Toleranz in der Schule widmen. In diesem Projekttyp werden außerdem Langzeitaufenthalte von Kindern und Jugendlichen an einer Partnerschule gefördert.

Bei Schulpartnerschaften stellt eine Schule einen Antrag für die gesamte Partnerschaft. Dieser beinhaltet alle Mobilitäten der eigenen wie die der Partnereinrichtungen. Nach einer Bewilligung wird dieses gemeinsam beantragte Budget auf die einzelnen Partner aufgeteilt und jede Schule schließt mit ihrer zuständigen Nationalen Agentur eine Finanzhilfevereinbarung für die eigene Einrichtung ab.

Deutsche Schulen können als koordinierende Schule einen Antrag in Deutschland stellen oder als Partnerschule an einem Projekt teilnehmen, das in einem anderen Programmstaat beantragt wird.

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