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Gastschulen für ausländische Fremdsprachenassistenzkräfte

Fremdsprachenassistenzkräfte (FSA) fördern die sprachlichen und landeskundlichen Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler in ihrer Muttersprache.

In jedem Schuljahr bereichern mehr als 800 FSA den fremdsprachlichen Unterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Deutschland. Die FSA kommen aus Australien, Belgien, China, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Neuseeland, Russland, Spanien, der Schweiz und den USA. Ihre Gastschulen bieten Hilfestellung und Betreuung.

Was ist eine FSA?

  • FSA sind Fremdsprachenassistenzkräfte, die an deutschen Schulen eingesetzt werden.
  • Sie unterstützen die Lehrkräfte im Fremdsprachenunterricht in ihrer Muttersprache und erhalten ein monatliches Stipendium.

Wie werden wir Gastschule?

  • Die Schulen beantragen eine FSA bei ihrer zuständigen Schulbehörde.
  • Es wird nach Möglichkeit dafür gesorgt, dass jede interessierte Schule eine FSA erhält.

Was macht eine FSA?

Wie betreuen wir die FSA?

  • Bewerbung der Schulen

    Interessierte Schulen erhalten bei ihrer zuständigen Kultusbehörde oder Senatsstelle Informationen zur Aufnahme einer FSA.

  • Profil der Assistenzkräfte

    Als Fremdsprachenassistenzkräfte (FSA) können sich Studierende aus dem Ausland bewerben, die mindestens ein zweijähriges Studium in ihrem Heimatland absolviert haben. In den meisten Fällen wird dies ein Germanistikstudium sein, jedoch sind z. T. auch Studierende anderer Fächer mit Deutsch im Nebenfach teilnahmeberechtigt.

    Allen FSA gemeinsam ist das Interesse an Deutschland und an der deutschen Sprache. Sie sind in der Regel zwischen 20 und 25 Jahre alt. Manche streben einen Lehrberuf in ihrer Heimat an und bringen pädagogische Vorkenntnisse mit; für andere ist der Einsatz als FSA ein Auslandspraktikum.

    Die fachliche Betreuung und Anleitung durch Fachlehrkräfte trägt maßgeblich zum Erfolg bei. Der PAD unterstützt die FSA durch seine Einführungstagungen und durch Materialien.

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