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Internationales Preisträgerprogramm

In rund 90 Staaten werden jedes Jahr rund 450 Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen ausgewählt, die sich im Fach Deutsch besonders ausgezeichnet haben. Sie werden als Preisträgerinnen und Preisträger zu einem vierwöchigen Aufenthalt nach Deutschland eingeladen. Ihnen wird in internationalen Gruppen in Köln, Bonn, Berlin und München oder Hamburg ein jeweils mehrtägiges Studienprogramm geboten. Ein Highlight des Programms ist der vierzehntägige Aufenthalt in einer Gastfamilie und der Besuch des örtlichen Gymnasiums oder der Gesamtschule. In dieser Zeit besuchen die Jugendlichen speziellen Deutschunterricht und hospitieren zudem im Unterricht der Gastgeschwister. Das Programm wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert und vom PAD koordiniert.

Preisträger/-innen im Porträt

Obwohl Thomas zwischen Deutschland und Frankreich keine großen Unterschiede ausmachen kann, ist eins für ihn doch typisch deutsch: Socken in Sandalen. Und im Sport schlägt sein Herz für die französische Rugby-Liga. Opens external link in new windowLesen und hören Sie das Porträt bei der Deutschen Welle

Zurück aus Deutschland

Arshia und Divya aus Delhi sind Gewinnerinnen des Internationalen Preisträgerprogramms und freuen sich nach ihrem vierwöchigen Deutschlandaufenthalt über die Begrüßung an der Deutschen Botschaft New Delhi. Mehr dazu

Information für Gasteltern und Begegnungsschüler

Information für Gastfamilien und Begegnungsschüler/-innen, die im Internationalen Preisträgerprogramm mitwirken möchten. Lesen oder bestellen Sie hier das Faltblatt

Deutsch im Gepäck

Unterwegs mit dem Prämienprogramm: Neue Broschüre zum Internationalen Preisträgerprogramm und zu Deutschland Plus erschienen, die Alumni, Kursleitungen, Lehrkräfte und Gasteltern zu Wort kommen lässt.

  • Ziele

    Welche Ziele hat das Programm?

    Das Programm zielt darauf ab, die deutsche Sprache im Ausland zu fördern, indem Vollstipendien für Schülerinnen und Schüler im allgemein bildenden Schulwesen vergeben werden. Die Schülerinnen und Schüler haben sich durch besonders gute Leistungen im Fach Deutsch qualifiziert.

    Den jungen Gästen soll ein modernes und authentisches Deutschlandbild vermittelt werden, gleichzeitig wirbt das Programm für den "Studienstandort Deutschland". Die interkulturelle und internationale Dimension stellt dabei eine Grundorientierung des Unterrichts- und Landeskundeprogramms dar.

        • Zielgruppen

          Wer kann teilnehmen?

          Ausländische Schülerinnen und Schüler

          • Es können Jugendliche teilnehmen, die mindestens zwei Jahre erfolgreichen Deutschunterricht nachweisen können bzw. deren Sprachkompetenz mindestens auf der Stufe B1 der Globalskala des Opens external link in new windowGemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates angesiedelt ist.

          • Darüber hinaus sollen die Preisträger/-innen über ein gutes Allgemeinwissen verfügen, interessiert und neugierig sein sowie gute soziale Integrationsfähigkeit zeigen.

          • Sie sollten möglichst nicht Teilnehmer/-innen einer Abschlussklasse sein.

          • Die Preisträger/-innen sind zwischen 15 bis 17 Jahren alt.

          Deutsche Gastschulen

          Das Programm steht allen Gymnasien und Gesamtschulen in Deutschland offen,

          • denen die internationale Dimension von Unterricht und Schule ein Herzensanliegen ist,
          • die zwischen Ende Juni und Mitte September (abhängig von den Ferienzeiten des jeweiligen Landes) für zwei Wochen eine international gemischte Gruppe Jugendlicher aufnehmen und ihnen die Hospitation in den Klassen der Gastgeschwister ermöglichen können,

          • die bereit sind, eine Lehrkraft als örtliche Betreuerin / örtlichen Betreuer für das Programm zu benennen,

          • die einen Begegnungsschüler oder eine Begegnungsschülerin für zwei Wochen vom Unterricht frei stellen, damit er oder sie die Gruppe der Preisträger/-innen auch während der Aufenthalte in Bonn, Berlin und München bzw. Hamburg begleiten kann.

          • Bewerbung

            Wie kann man sich bewerben?

            Ausländische Schülerinnen und Schüler

            • Sie können sich für das Programm nicht selbst bewerben. Erziehungsbehörden der teilnehmenden Staaten, Fachberater/-innen der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), Kulturreferate der deutschen Auslandsvertretungen bzw. die Goethe-Institute organisieren vor Ort Deutsch-Wettbewerbe bzw. Olympiaden, um geeignete Schülerinnen und Schüler zu identifizieren.

            • Sie werden durch die jeweiligen nationalen Erziehungsbehörden in Abstimmung mit den Kulturreferaten der Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland benannt.

            • Die Bewerbungsunterlagen werden durch den PAD geprüft, der das offizielle Einladungsschreiben zur Programmteilnahme versendet.

            • Die Meldefrist für die deutschen Auslandsvertretungen liegt in der Regel zwischen dem 15. März und 15. April eines Jahres.

            Deutsche Gastschulen

            • Die Schulen können ihr Interesse an der Teilnahme am Programm über den Dienstweg bei der für sie zuständigen Länderbehörde sowie parallel Opens window for sending emailbeim PAD unter dem Stichwort "Bewerbung als Gastschule für das IPP" bekunden.

            • Die tatsächliche Aufnahme von Schulen in das Programm hängt u.a. von den im jeweiligen Programmjahr zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und den verfügbaren Plätzen für Schulen ab. In der Regel kann im Dezember eine konkrete Aussage zur Aufnahme in das Programm im folgenden Jahr gemacht werden.

          • Förderung

            Welche Zuschüsse sind möglich?

            Ausländische Schülerinnen und Schüler

            • Die Preisträger/-innen erhalten ein Vollstipendium aus Mitteln des Auswärtigen Amts, das die Reise-, Kurs- und Unterbringungskosten abdeckt.

            • Sie sind zudem gegen Krankheit und Haftpflichtschäden, die im Rahmen des Programms entstehen, über den PAD versichert.

            Deutsche Gastschulen

            • Den Gastschulen steht ein Budget zur Verfügung, um das Exkursionsprogramm sowie die Deutschstunden an der Schule zu bestreiten.

            • Örtliche Betreuungslehrkräfte und Gastfamilien erhalten eine Aufwandsentschädigung.

          Kontakt

          Herr Christoph Chapman
          +49 228 501-103
          christoph.chapman(at)kmk.org


          Frau Lydia Huth
          +49 228 501-100
          lydia.huth(at)kmk.org


          Frau Stefanie Schmitt
          +49 228 501-110
          stefanie.schmitt(at)kmk.org


          Frau Jenny Schroth
          +49 228 501-266
          jenny.schroth(at)kmk.org

          Hören Sie, was Preisträger zum Programm sagen

          Die Deutsche Welle (DW) ist Kooperationspartner des PAD. Erfahren Sie mehr über die Opens internal link in current windowAngebote für Deutschlerner.

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